Todesopfer steigt auf 13, während Rettungsarbeiten nach Erdbeben in Japan fortgesetzt werden

Todesopfer steigt auf 13, während Rettungsarbeiten nach Erdbeben in Japan fortgesetzt werden
Foto: BBC News

Nach einem schweren Erdbeben in Japan steigt die Zahl der Todesopfer auf 13. Rettungsarbeiten laufen, während Schäden an Infrastruktur gemeldet werden.

Die Such- und Rettungsarbeiten im Südwesten Japans dauern an, nachdem ein schweres Erdbeben die Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu erschüttert hat. Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi bestätigte mindestens 13 Todesopfer, doch die Behörden warnen, dass die endgültige Zahl noch auf Dutzende steigen könnte, sobald die Rettungskräfte abgelegene Gebiete erreichen.

Dutzende Verletzungen und umfangreiche Infrastrukturschäden, darunter eingestürzte Brücken und schwere Straßenrisse, wurden gemeldet. In Kashima versuchen Rettungskräfte, Menschen zu erreichen, die in einem beschädigten Einkaufszentrum eingeschlossen sind, in dem eine Etage eingestürzt ist und eine Explosion stattfand. Die zunächst nach dem Beben ausgegebenen Tsunami-Warnungen wurden später aufgehoben.

Hinsichtlich der seismischen Stärke bestehen weiterhin Unterschiede: Die BBC News berichtete von einer Magnitude von 6,8, während Der Standard, ORF und TV 2 Nyheter eine Magnitude von 7,1 angaben.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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