Rettungskräfte in Japan suchen nach Überlebenden nach Erdbeben auf Kyushu
Rettungskräfte suchen nach Erdbeben in der Präfektur Kumamoto auf Kyushu nach Überlebenden. Über 150.000 Einwohner evakuiert, zahlreiche Opfer befürchtet.
Die Rettungsarbeiten auf Kyushu dauern nach einem schweren Erdbeben in der Präfektur Kumamoto an, wobei die Einsatzkräfte nach Überlebenden unter eingestürzten Gebäuden suchen. Ein mehrstöckiges Einkaufszentrum in Kashima erlitt erhebliche Schäden, nachdem eine Etage eingestürzt war und eine darauffolgende Explosion mehrere Opfer forderte. Die Behörden versuchen auch, vermisste Arbeiter nach dem Einsturz eines Fabrikschornsteins zu lokalisieren.
Es traten Unterschiede bei den seismischen Messungen auf: Mehrere Nachrichtenquellen berichteten von einem Beben der Stärke 7,1, während andere 6,8 angaben. Ein zweites Beben der Stärke 3 traf später dieselbe Region. Über 150.000 Einwohner wurden evakuiert, und Zehntausende Haushalte sind nach weitreichenden Infrastrukturschäden weiterhin ohne Strom. Premierministerin Sanae Takaichi erklärte, die Schadensbewertungen seien noch im Gange, und die Behörden befürchten, dass die Opferzahl steigen werde.
Quellen: BBC News, NOS, ORF, TV 2 Nyheter.
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 30. Juli 2026, 11:30 UTCErdbeben in Japan: Zahl der Todesopfer steigt auf 28, Rettungsarbeiten laufen weiter
- 30. Juli 2026, 09:00 UTCTodeszahl nach Erdbeben in Japan steigt auf 28, Rettungsarbeiten dauern an
- 30. Juli 2026, 08:00 UTCTodeszahl nach schwerem Erdbeben im Südwesten Japans steigt auf 13
- 30. Juli 2026, 06:00 UTCTodeszahl erreicht 13 nach Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans
- 30. Juli 2026, 01:00 UTCTodeszahl steigt auf 13 nach Erdbeben der Stärke 7,1 in Südjapan
- 29. Juli 2026, 17:30 UTCTodeszahl erreicht 13 nach Erdbeben der Stärke 7,1 in Südjapan
- 29. Juli 2026, 10:00 UTCErdbeben der Stärke 7,1 in Japan: Zahl der Todesopfer steigt auf 13
- 29. Juli 2026, 09:30 UTCMehr als 9.000 Evakuierte in Südwestjapan, Rettungsarbeiten nach Erdbeben dauern an
- 29. Juli 2026, 08:30 UTCTodesopfer steigt auf 13, während Rettungsarbeiten nach Erdbeben in Japan fortgesetzt werden
- 29. Juli 2026, 08:00 UTCErdbeben in Japan: Zahl der Toten steigt auf 13, Rettungseinsätze in Kyushu laufen weiter