Todeszahl erreicht 13 nach Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans

Mindestens 13 Tote nach Erdbeben der Stärke 7,1 in der japanischen Präfektur Kumamoto. Rettungskräfte suchen nach Verschütteten.
Nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 in der japanischen Präfektur Kumamoto bestätigte die japanische Premierministerin Sanae Takaichi, dass mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen sind und „extensive damage“ auf der Insel Kyushu gemeldet wurde. Die Behörden warnten, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte, da Rettungskräfte abgelegene Gemeinden erreichen.
Das Erdbeben verursachte schwere Schäden an der Infrastruktur, unterbrach Straßen und zerstörte Brücken. In Kashima führen Rettungskräfte Such- und Rettungsoperationen in einem eingestürzten Einkaufszentrum durch, wo nach einer gemeldeten Explosion eine obere Etage eingestürzt ist. Über 9.000 Anwohner wurden in provisorische Unterkünfte gebracht, während die Sucharbeiten unter gefährlichen Bedingungen fortgesetzt werden. Eine nach dem Beben herausgegebene Tsunami-Warnung wurde später aufgehoben.
Quellen: Der Standard, FAZ, ORF, TV 2 Nyheter.
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 30. Juli 2026, 11:30 UTCErdbeben in Japan: Zahl der Todesopfer steigt auf 28, Rettungsarbeiten laufen weiter
- 30. Juli 2026, 09:00 UTCTodeszahl nach Erdbeben in Japan steigt auf 28, Rettungsarbeiten dauern an
- 30. Juli 2026, 08:00 UTCTodeszahl nach schwerem Erdbeben im Südwesten Japans steigt auf 13
- 30. Juli 2026, 01:00 UTCTodeszahl steigt auf 13 nach Erdbeben der Stärke 7,1 in Südjapan
- 29. Juli 2026, 17:30 UTCTodeszahl erreicht 13 nach Erdbeben der Stärke 7,1 in Südjapan
- 29. Juli 2026, 10:00 UTCErdbeben der Stärke 7,1 in Japan: Zahl der Todesopfer steigt auf 13
- 29. Juli 2026, 09:30 UTCMehr als 9.000 Evakuierte in Südwestjapan, Rettungsarbeiten nach Erdbeben dauern an
- 29. Juli 2026, 08:30 UTCTodesopfer steigt auf 13, während Rettungsarbeiten nach Erdbeben in Japan fortgesetzt werden
- 29. Juli 2026, 08:00 UTCErdbeben in Japan: Zahl der Toten steigt auf 13, Rettungseinsätze in Kyushu laufen weiter
- 29. Juli 2026, 07:30 UTCRettungskräfte in Japan suchen nach Überlebenden nach Erdbeben auf Kyushu