Erdbeben in Japan: Zahl der Todesopfer steigt auf 28, Rettungsarbeiten laufen weiter

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Japan ist auf 28 gestiegen, während Rettungsarbeiten andauern.
Die japanischen Behörden haben nach dem Erdbeben der Stärke 7,1, das die südwestliche Insel Kyushu erschütterte, mindestens 28 Todesopfer bestätigt und damit frühere Angaben von Premierministerin Sanae Takaichi korrigiert, die zunächst 13 Todesfälle gemeldet hatte. Lokale Beamte in der Präfektur Kumamoto hatten zuvor 17 bestätigte Opfer gemeldet. Ein von der nationalen Rundfunkanstalt NHK zitierter Regierungssprecher wies darauf hin, dass zu der revidierten Zahl auch Personen gehören, deren Tod vermutlich mit der Katastrophe in Zusammenhang steht. Das Erdbeben verursachte in der Region schwere Schäden, zerstörte Wohngebäude, Straßen und Brücken. Rettungskräfte sind weiterhin im Einsatz für Such- und Rettungsaktionen, während mehr als 9.000 Bewohner in provisorische Notunterkünfte gebracht wurden. Die japanischen Behörden erklärten, dass umfassende Schadensermittlungen noch im Gange seien. Quellen: Der Standard, FAZ, ORF.
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 30. Juli 2026, 09:00 UTCTodeszahl nach Erdbeben in Japan steigt auf 28, Rettungsarbeiten dauern an
- 30. Juli 2026, 08:00 UTCTodeszahl nach schwerem Erdbeben im Südwesten Japans steigt auf 13
- 30. Juli 2026, 06:00 UTCTodeszahl erreicht 13 nach Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans
- 30. Juli 2026, 01:00 UTCTodeszahl steigt auf 13 nach Erdbeben der Stärke 7,1 in Südjapan
- 29. Juli 2026, 17:30 UTCTodeszahl erreicht 13 nach Erdbeben der Stärke 7,1 in Südjapan
- 29. Juli 2026, 10:00 UTCErdbeben der Stärke 7,1 in Japan: Zahl der Todesopfer steigt auf 13
- 29. Juli 2026, 09:30 UTCMehr als 9.000 Evakuierte in Südwestjapan, Rettungsarbeiten nach Erdbeben dauern an
- 29. Juli 2026, 08:30 UTCTodesopfer steigt auf 13, während Rettungsarbeiten nach Erdbeben in Japan fortgesetzt werden
- 29. Juli 2026, 08:00 UTCErdbeben in Japan: Zahl der Toten steigt auf 13, Rettungseinsätze in Kyushu laufen weiter
- 29. Juli 2026, 07:30 UTCRettungskräfte in Japan suchen nach Überlebenden nach Erdbeben auf Kyushu