Erdbeben in Japan: Zahl der Todesopfer steigt auf 28, Rettungsarbeiten laufen weiter

Erdbeben in Japan: Zahl der Todesopfer steigt auf 28, Rettungsarbeiten laufen weiter
Foto: FAZ

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Japan ist auf 28 gestiegen, während Rettungsarbeiten andauern.

Die japanischen Behörden haben nach dem Erdbeben der Stärke 7,1, das die südwestliche Insel Kyushu erschütterte, mindestens 28 Todesopfer bestätigt und damit frühere Angaben von Premierministerin Sanae Takaichi korrigiert, die zunächst 13 Todesfälle gemeldet hatte. Lokale Beamte in der Präfektur Kumamoto hatten zuvor 17 bestätigte Opfer gemeldet. Ein von der nationalen Rundfunkanstalt NHK zitierter Regierungssprecher wies darauf hin, dass zu der revidierten Zahl auch Personen gehören, deren Tod vermutlich mit der Katastrophe in Zusammenhang steht. Das Erdbeben verursachte in der Region schwere Schäden, zerstörte Wohngebäude, Straßen und Brücken. Rettungskräfte sind weiterhin im Einsatz für Such- und Rettungsaktionen, während mehr als 9.000 Bewohner in provisorische Notunterkünfte gebracht wurden. Die japanischen Behörden erklärten, dass umfassende Schadensermittlungen noch im Gange seien. Quellen: Der Standard, FAZ, ORF.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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