Ermittlungen nach tödlichen Zug- und Verkehrsunfällen in Spanien und der Türkei dauern an

Ermittlungen nach tödlichen Zug- und Verkehrsunfällen in Spanien und der Türkei dauern an
Foto: Anadolu Ajansı (Anadolu Agency)

Ermittlungen zu schweren Verkehrsunfällen in Spanien und der Türkei dauern an: Zugunglück bei Los Yebenes mit mindestens 64 Toten, mehrere tödliche Straßenunfälle in der Türkei.

Die Ermittlungen zu mehreren schweren Verkehrsunfällen in Spanien und der Türkei dauern an. In Zentralspanien stießen auf der Strecke Madrid–Sevilla bei Los Yebenes zwei Hochgeschwindigkeitszüge zusammen; mindestens 64 Menschen kamen ums Leben, nachdem zwei Wagen einen Abhang hinabgestürzt waren.

Unterdessen reagierten die türkischen Behörden auf mehrere tödliche Verkehrsunfälle in verschiedenen Provinzen. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw im Bezirk Polatlı in Ankara starben drei Menschen, vier weitere wurden verletzt. In der Provinz Isparta kollidierte ein Midibus, der Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft transportierte, mit einem Lastwagen; 17 Arbeiter wurden verletzt. Ein weiterer Zusammenstoß mit schweren Nutzfahrzeugen forderte ein Todesopfer und drei Verletzte. Rettungskräfte waren an allen Unfallorten im Einsatz, und die förmlichen Untersuchungen zu den Unfallursachen dauern an.

Quellen: Anadolu Ajansı (Anadolu Agency), Bianet, Cumhuriyet, TRT Haber (Turkish Radio and Television Corporation)

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