Demokratischer Abgeordneter verweist auf Wählerwandel und fordert bundesweite Gerrymandering-Reform

Der demokratische US-Abgeordnete Glenn Ivey verweist auf einen Wandel der Wählerstimmung und fordert eine bundesweite Reform gegen Gerrymandering.

Der US-Abgeordnete Glenn Ivey, ein Demokrat aus Maryland, hat auf einen Wandel in der Wählerstimmung nach den jüngsten Wahlergebnissen hingewiesen. Mit Blick auf Veränderungen im Wählerverhalten erklärte Ivey, demografische Gruppen wie junge Latino-Männer seien zunächst "Trump curious, but now they're Trump furious" gewesen, was dazu geführt habe, dass sie demokratische Kandidaten unterstützten.

Nachdem die Demokraten die Kontrolle über beide Kammern des Kongresses erlangt haben, sagte Ivey, er wünsche sich eine einheitliche nationale Strategie zur Reform der Wahlkreisgestaltung. Er befürwortete eine bundesweite Gesetzgebung gegen Gerrymandering, um landesweit einheitliche Wahlstandards zu schaffen.

Quellen: Bloomberg.

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