
Trump-Regierung weist Munitionsmangel-Vorwürfe angesichts regionaler Spannungen zurück
Das Weiße Haus und das Pentagon weisen Behauptungen über kritisch erschöpfte Munitionsbestände zurück. Trump betont ausreichende Reserven und droht mit rechtlichen Konsequenzen. Gleichzeitig gibt es Bedenken über die Moral der Soldaten und neue diplomatische Gespräche mit dem Ira
Das Weiße Haus und das Pentagon haben Behauptungen zurückgewiesen, dass die Munitionsbestände der Vereinigten Staaten während laufender Operationen im Zusammenhang mit dem Iran kritisch erschöpft seien. Präsident Donald Trump bestand darauf, dass das Militär über reichlich Reserven verfüge, und drohte denjenigen, die Behauptungen über Engpässe verbreiten, mit harten rechtlichen Konsequenzen. Die Erklärungen folgten auf Berichte, die nahelegten, dass erschöpfte Raketenbestände die jüngsten operativen Optionen eingeschränkt hätten.
Gleichzeitig haben langwierige Einsätze im Nahen Osten Bedenken hinsichtlich der Erschöpfung und Moral der Soldaten ausgelöst, insbesondere unter den Tausenden, die an Bord der USS Abraham Lincoln stationiert sind.
In diplomatischen Angelegenheiten erklärte Trump, dass die Gespräche mit Teheran wieder aufgenommen worden seien, und bezeichnete sie als letzte Gelegenheit, eine Einigung zu erzielen. Die iranischen Behörden hatten zuvor bestritten, dass Gespräche geplant oder im Gange seien.
Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau



