
Deutsche Behörden untersuchen über 100 mutmaßliche russische Hybridoperationen
Deutsche Sicherheitsbehörden untersuchen über 100 Fälle mutmaßlicher russischer Hybridoperationen, darunter versteckte Waffen, Drohnenangriffe und Sabotageakte.
Deutsche Sicherheitsbehörden prüfen mehr als 100 Fälle mutmaßlicher hybrider Kriegsführung, die von ausländischen Staaten unterstützt wird, wobei der Hauptverdacht auf den russischen Geheimdiensten liegt.
Ermittlungsberichte zeigen, dass die Strafverfolgungsbehörden letztes Jahr in der Nähe der Berliner Grenze ein verstecktes Versteck mit zwei geladenen Pistolen entdeckten, von dem Geheimdienstler glauben, dass es von russischen Agenten für mögliche physische Angriffe platziert wurde. Die Behörden bewerten auch einen Vorfall im August am Flughafen Leipzig, bei dem eine Drohne mit hochexplosivem Sprengstoff in der Nähe von ukrainischen Transportflugzeugen nicht detonierte.
Weitere mutmaßliche Hybridoperationen umfassen Schäden an Unterseekabeln, Sabotage an der Eisenbahn und gezielte Desinformationskampagnen, die darauf abzielen, demokratische Institutionen zu destabilisieren. Die deutschen Landes- und Bundespolizeibehörden arbeiten weiterhin daran, das Ausmaß der Beteiligung ausländischer Staaten an diesen Vorfällen festzustellen.
Quellen: Correctiv, Der Standard, Die Zeit, FAZ, Tagesschau



