Suche in Japan nach Erdbeben der Stärke 7,1 geht weiter

Such- und Rettungsarbeiten in Japan nach Erdbeben der Stärke 7,1 mit mindestens 14 Toten und rund 8.800 Evakuierten. Auch China von zwei Beben betroffen.
Die Such- und Rettungsarbeiten in der japanischen Präfektur Kumamoto auf der südlichen Insel Kyushu laufen nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 weiter. Die Opferzahlen variieren je nach Bericht: Beta und N1 melden mindestens 18 Tote, während HRT Vijesti 14 bestätigte Todesfälle angibt. Mindestens 50 Menschen wurden verletzt, und fast 8.800 Einwohner wurden evakuiert.
Die Einsatzkräfte konzentrieren sich weiterhin auf ein beschädigtes Einkaufszentrum, in dem es eine Explosion gab. Etwa 20 Mitarbeiter werden noch unter den Trümmern vermisst. Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi erklärte, die Rettungsdienste befänden sich in "a race against time", und versprach, alle notwendigen Ressourcen bereitzustellen.
In einem separaten seismischen Ereignis registrierte das Erdbeben-Netzwerk-Zentrum Chinas zwei Erdbeben der Stärken 5,7 und 5,8, die den Kreis Xinghai in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai erschütterten.
Quellen: Beta, HRT Vijesti, N1
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 30. Juli 2026, 01:00 UTCRettungseinsätze nach Erdbeben in Japan laufen weiter – Todeszahl steigt
- 29. Juli 2026, 18:30 UTCTodeszahl steigt bei Such- und Rettungsarbeiten in Japan
- 29. Juli 2026, 12:00 UTCSchweres Erdbeben erschüttert Südwestjapan, verursacht Tote und Schäden