RWE zieht sich aus US-Offshore-Windkraft zurück – 1,2-Milliarden-Dollar-Vergleich, deutsche Exporte auf Rekordhoch

RWE zieht sich aus US-Offshore-Windkraft zurück – 1,2-Milliarden-Dollar-Vergleich, deutsche Exporte auf Rekordhoch
Foto: FAZ

RWE zieht sich aus US-Offshore-Windprojekten zurück – 1,2-Milliarden-Dollar-Vergleich. Deutsche Exporte erreichen im Juni Rekordhoch von 139,3 Milliarden Euro.

Der deutsche Energiekonzern RWE hat sich nach einem 1,2-Milliarden-Dollar-Vergleich mit der US-Regierung aus allen Offshore-Windprojekten in den USA zurückgezogen. Dies geschah vor dem Hintergrund der Ablehnung der Windkraft durch die Trump-Administration. Trotz des Rückzugs profitieren deutsche Energie- und Technologiezulieferer von der steigenden Stromnachfrage in den USA, die durch massive Investitionen in Rechenzentren angetrieben wird.

Parallel dazu zeigen offizielle Statistiken, dass die deutschen Exporte im Juni den fünften Monat in Folge gewachsen sind – um 0,9 % im Monatsvergleich auf ein Rekordniveau von 139,3 Milliarden Euro. Das Handelswachstum erfolgte trotz anhaltender Gegenwinde und schwacher Nachfrage aus wichtigen Märkten wie China und den USA.

Quellen: Der Spiegel, Die Zeit, FAZ, Handelsblatt, Tagesschau.

Wie Medien es bewerteten

    • Der Spiegel Kritisch Betonte den scharfen Kontrast zwischen Rekordunternehmensgewinnen und gleichzeitigen Personalreduzierungen im Inland.
    • Tagesschau Neutral Analysierte, wie Rekordergebnisse der Top-Unternehmen mit beschleunigten Beschäftigungsverlusten in Schlüsselsektoren wie der Automobilindustrie koexistieren.
    • FAZ Vorsichtig Hob hervor, dass Wirtschaftsführer argumentieren, die traditionelle 35-Stunden-Woche sei wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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