Deutsche Deko-Kette Depot kündigt Ladenmietverträge zur Neuverhandlung der Konditionen

Deutsche Deko-Kette Depot kündigt Ladenmietverträge zur Neuverhandlung der Konditionen
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Depot kündigt alle Ladenmietverträge zur Neuverhandlung; Klingbeil lädt UniCredit-Chef Orcel ein; Schleich vor möglicher Übernahme; Isar Aerospace erhält 200 Millionen Euro von der ESA.

Der deutsche Wohnaccessoires-Händler Depot hat alle seine Ladenmietverträge gekündigt, um mit den Vermietern neue Konditionen auszuhandeln. Inhaber Christian Gries erklärte: "Depot will not disappear", und versicherte den Kunden, dass das Unternehmen beabsichtige, seine Präsenz im Einzelhandel unter überarbeiteten Verträgen aufrechtzuerhalten.

In weiteren deutschen Unternehmensnachrichten hat der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei, Lars Klingbeil, UniCredit-Chef Andrea Orcel zu Gesprächen über die mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Bank eingeladen. Unterdessen steht der traditionelle Spielwarenhersteller Schleich Berichten zufolge vor einer möglichen Übernahme, während das Luft- und Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace 200 Millionen Euro von der Europäischen Weltraumorganisation erhalten hat.

Quellen: FAZ.

Wie Medien es bewerteten

    • Der Spiegel Kritisch Betonte den scharfen Kontrast zwischen Rekordunternehmensgewinnen und gleichzeitigen Personalreduzierungen im Inland.
    • Tagesschau Neutral Analysierte, wie Rekordergebnisse der Top-Unternehmen mit beschleunigten Beschäftigungsverlusten in Schlüsselsektoren wie der Automobilindustrie koexistieren.
    • FAZ Vorsichtig Hob hervor, dass Wirtschaftsführer argumentieren, die traditionelle 35-Stunden-Woche sei wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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