Katastrophen treffen Italien, Japan und Westeuropa – Rettungskräfte im Einsatz

Katastrophen treffen Italien, Japan und Westeuropa – Rettungskräfte im Einsatz
Foto: Il Sole 24 Ore

Bei Katastrophen in Italien, Japan und Westeuropa sind mindestens 13 Menschen gestorben, 26 verletzt und über 300.000 vertrieben worden. Rettungskräfte sind im Einsatz.

Weltweit sind Rettungskräfte mit einer Reihe schwerer Katastrophen befasst. In Italien verletzte ein Erdbebenschwarm nahe Neapel 26 Menschen, nachdem mehr als 100 Nachbeben registriert worden waren, während Helfer in Messina nach mindestens sieben Vermissten suchen, nachdem ein Gebäude nach einer Explosion eingestürzt war. Im Südwesten Japans tötete ein Erdbeben der Stärke 7,1 in der Präfektur Kumamoto 13 Menschen und zwang über 9.000 in Notunterkünfte. Einsatzkräfte versuchen, Menschen zu erreichen, die in einem eingestürzten Einkaufszentrum in Kashima eingeschlossen sind. Gleichzeitig haben schwere Waldbrände in Spanien und Frankreich über 300.000 Einwohner zur Flucht gezwungen, wobei sich die Flammen in die Region Bordeaux ausbreiten, während die Temperaturen steigen.

Quellen

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