Top-Nachrichten

1. Aug. 2026, 14:30 UTC

← Aktuelle Nachrichten

01
FortsetzungKI-generiert
Italiens Koalition steht wegen Verteidigungsfinanzierung und EU-Aufbauplan unter internem Druck

Italiens Koalition steht wegen Verteidigungsfinanzierung und EU-Aufbauplan unter internem Druck

Italiens Koalition steht wegen Verteidigungsfinanzierung und EU-Aufbauplan unter internem Druck. Ein Dekret zum Aufbauplan ist blockiert, Tajani will EU-Mittel für Rüstung, Meloni droht mit Schengen-Aussetzung.

Italiens Regierungskoalition steht vor politischen Differenzen auf nationaler und internationaler Ebene. Ein Dekret im Zusammenhang mit dem Nationalen Aufbau- und Resilienzplan bleibt in der Abgeordnetenkammer wegen EU-Ausschreibungen für Intercity-Bahnverbindungen blockiert, was bis zu 3 Milliarden Euro an Finanzmitteln gefährdet.

In der Außenpolitik kündigte Außenminister Antonio Tajani Pläne an, 14,9 Milliarden Euro aus dem Safe-Fonds der Europäischen Union für Rüstungsbeschaffung zu beantragen. Der Koalitionspartner Lega bestand jedoch darauf, dass alle Entscheidungen über Verteidigungsausgaben der Zustimmung des Parlaments bedürfen.

Unterdessen signalisierte Premierministerin Giorgia Meloni die Bereitschaft, die Schengen-Regeln gegenüber Spanien auszusetzen, nachdem es in Ceuta zu einer Krise bei der Ankunft von Migranten gekommen war.

Darüber hinaus wird Italien im März 400 Soldaten nach Saudi-Arabien entsenden, um den Luftraum gegen iranische Raketen zu verteidigen, während nicht ratifizierte Pläne für die Entwaffnung und Machtübergabe im Gazastreifen von US-Präsident Donald Trump gelobt wurden.

Quellen: Corriere della Sera, Il Sole 24 Ore, La Stampa.

Weiterlesen
02
FortsetzungKI-generiert
Katastrophen treffen Italien, Japan und Westeuropa – Rettungskräfte im Einsatz

Katastrophen treffen Italien, Japan und Westeuropa – Rettungskräfte im Einsatz

Bei Katastrophen in Italien, Japan und Westeuropa sind mindestens 13 Menschen gestorben, 26 verletzt und über 300.000 vertrieben worden. Rettungskräfte sind im Einsatz.

Weltweit sind Rettungskräfte mit einer Reihe schwerer Katastrophen befasst. In Italien verletzte ein Erdbebenschwarm nahe Neapel 26 Menschen, nachdem mehr als 100 Nachbeben registriert worden waren, während Helfer in Messina nach mindestens sieben Vermissten suchen, nachdem ein Gebäude nach einer Explosion eingestürzt war. Im Südwesten Japans tötete ein Erdbeben der Stärke 7,1 in der Präfektur Kumamoto 13 Menschen und zwang über 9.000 in Notunterkünfte. Einsatzkräfte versuchen, Menschen zu erreichen, die in einem eingestürzten Einkaufszentrum in Kashima eingeschlossen sind. Gleichzeitig haben schwere Waldbrände in Spanien und Frankreich über 300.000 Einwohner zur Flucht gezwungen, wobei sich die Flammen in die Region Bordeaux ausbreiten, während die Temperaturen steigen.

Weiterlesen
Teilen