Fünf Tote und 16 Verletzte nach russischen Angriffen auf die Region Dnipropetrowsk

Mindestens fünf Tote und 16 Verletzte nach russischen Angriffen auf die Region Dnipropetrowsk; fast 60 Einzelangriffe auf fünf Bezirke.
Mindestens fünf Menschen sind nach einer Reihe russischer Bombardierungen in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk innerhalb von 24 Stunden ums Leben gekommen, 16 weitere wurden verletzt. Dies teilten Rettungskräfte mit. Russische Truppen führten nahezu 60 einzelne Angriffe auf fünf verschiedene Bezirke in dem Gebiet durch.
Die schwersten Verluste wurden im Bezirk Kamjanske verzeichnet, wo drei Menschen starben und fünf verletzt wurden. In Pawlohrad wurden zwei Menschen getötet und sieben verletzt. Weitere Opfer und Schäden an der Infrastruktur wurden im Bezirk Nikopol gemeldet, während Rettungskräfte Brände löschten, die durch Artilleriebeschuss und Drohnenangriffe verursacht worden waren.
Quellen: Ziarul de Gardă
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 3. Nov. 2026, 02:30 UTCFünf Tote und 16 Verletzte bei russischen Angriffen auf Ukraines Region Dnipropetrowsk
- 3. Nov. 2026, 02:00 UTCRussische Angriffe töten fünf Menschen und verletzen 16 in der Region Dnipropetrowsk
- 3. Nov. 2026, 01:00 UTCRussische Angriffe töten fünf Menschen in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk
- 2. Nov. 2026, 21:00 UTCRussische Angriffe in der Region Dnipropetrowsk fordern fünf Tote und 16 Verletzte
- 2. Nov. 2026, 15:00 UTCRussische Angriffe töten fünf Menschen in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk
- 2. Nov. 2026, 14:30 UTCRussische Angriffe töten fünf Menschen und verletzen 16 in der Region Dnipropetrowsk
- 2. Nov. 2026, 14:00 UTCRussische Angriffe in der Region Dnipropetrowsk in der Ukraine töten fünf Menschen
- 2. Nov. 2026, 13:00 UTCRussische Angriffe töten fünf Menschen und verletzen 16 in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk
- 2. Nov. 2026, 12:00 UTCRussische Angriffe in der Region Dnipropetrowsk: fünf Tote und 16 Verletzte
- 2. Nov. 2026, 08:30 UTCRussische Bombardements in Dnipropetrowsk fordern fünf Tote und 16 Verletzte