CAS-Urteil ebnet Russland den Weg zurück zu fünf internationalen Eishockeyturnieren

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat dem IIHF-Verbot gegen russische Nationalmannschaften die rechtliche Grundlage entzogen und damit den Weg für fünf Turniere geebnet.
Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat festgestellt, dass der Internationale Eishockey-Verband (IIHF) keine ausreichende rechtliche Begründung für sein Verbot russischer Nationalmannschaften hatte, und damit den Weg für Russlands Teilnahme an fünf bevorstehenden Turnieren geebnet.
Die Entscheidung gilt für künftige Veranstaltungen, beginnend mit der U20-Weltmeisterschaft in Kanada am 26. Dezember, sowie für die Herren-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland und die Frauen-Weltmeisterschaft im kommenden Herbst in Kanada. Das Urteil betrifft jedoch nicht die Frauen-Weltmeisterschaft, die in Dänemark stattfindet.
Der Spruch hat in der Sportwelt scharfe Kritik ausgelöst, auch wenn er eine schrittweise Rückkehr russischer Athleten zu internationalen Wettbewerben nach früheren Sperren signalisiert.
Quellen: Helsingin Sanomat, Iltalehti.
Wie Medien es bewerteten
- Helsingin Sanomat Neutral Konzentrierte sich auf die rechtlichen Mechanismen und merkte an, dass die IIHF keine angemessene Begründung für den Ausschluss Russlands vorgelegt habe.
- Iltalehti Kritisch Betonte die Kritik an der Entscheidung und ordnete sie als Teil der besorgniserregenden Rückkehr Russlands in den internationalen Sport ein.
- 3. Nov. 2026, 10:00 UTC
- Helsingin Sanomat Neutral Erklärte analytisch die rechtlichen Grundlagen der CAS-Entscheidung und führte die konkret betroffenen bevorstehenden Turniere im Detail auf.
- Iltalehti Kritisch Hob die heftige Kritik an dem Urteil hervor und ordnete es in eine breitere Rückkehr russischer Athleten in den internationalen Sport ein.
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 3. Nov. 2026, 04:00 UTCCAS verpflichtet Eishockey-Weltverband zur Wiederaufnahme Russlands