AstraZeneca erwägt mögliche Fusion mit Bristol Myers Squibb

AstraZeneca erwägt mögliche Fusion mit Bristol Myers Squibb
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AstraZeneca erwägt eine mögliche Fusion mit Bristol Myers Squibb. Branchenkreisen zufolge könnte der Deal ein Unternehmen mit rund 400 Milliarden US-Dollar Wert schaffen.

Der britische Pharmakonzern AstraZeneca erwägt Insidern zufolge eine mögliche Fusion mit dem US-Konkurrenten Bristol Myers Squibb. Sollte der geplante Deal realisiert werden, könnte ein gemeinsames Unternehmen mit einem Wert von rund 400 Milliarden US-Dollar entstehen – einer der größten Unternehmenszusammenschlüsse in der globalen Pharmaindustrie.

Details zum Zeitplan oder zur formalen Struktur des potenziellen Deals wurden nicht öffentlich gemacht. Eine Vereinbarung dieser Größenordnung würde den Markt für Onkologie- und Immunologie-Behandlungen weltweit grundlegend verändern. Weder AstraZeneca noch Bristol Myers Squibb haben eine offizielle Stellungnahme abgegeben, die die vorläufigen Gespräche oder Transaktionsbedingungen bestätigt.

Quellen: FAZ.

Wie Medien es bewerteten

    • Der Spiegel Kritisch Betonte den scharfen Kontrast zwischen Rekordunternehmensgewinnen und gleichzeitigen Personalreduzierungen im Inland.
    • Tagesschau Neutral Analysierte, wie Rekordergebnisse der Top-Unternehmen mit beschleunigten Beschäftigungsverlusten in Schlüsselsektoren wie der Automobilindustrie koexistieren.
    • FAZ Vorsichtig Hob hervor, dass Wirtschaftsführer argumentieren, die traditionelle 35-Stunden-Woche sei wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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