
US-Beamte weisen Munitionsengpässe zurück, während Aufsichtsbehörde Lücken benennt
US-Präsident Trump und Verteidigungsminister Hegseth weisen Berichte über niedrige Munitionsreserven zurück, während ein Bericht des Generalinspektors strategische Lücken einräumt.
US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte zurückgewiesen, wonach die Munitionsreserven des amerikanischen Militärs aufgrund des Konflikts mit dem Iran gefährlich niedrig seien. In einem Beitrag auf Truth Social betonte Trump, das Militär verfüge über "huge amounts of 'munition'" und drohte jenen, die Bestandsdetails weitergeben, mit langen Haftstrafen. Hegseth wies ebenfalls Behauptungen zurück, die unter anderem von CNN veröffentlicht worden waren und von erschöpften Verteidigungsbeständen sprachen.
Ein Bericht des Generalinspektors des Verteidigungsministeriums, der dem Kongress vorgelegt wurde, räumte jedoch "strategic stock gaps and bottlenecks" infolge militärischer Einsätze ein. Während die Regierung darauf beharrt, dass die Verteidigungsvorräte robust bleiben, zeigen die Feststellungen der Aufsichtsbehörde operative Belastungen und Lieferengpässe auf.
Quellen: Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau


