US-Beamte bestreiten Berichte über erschöpfte Munitionsreserven im Iran-Konflikt
US-Präsident Trump und Verteidigungsminister Hegseth bestreiten Berichte über erschöpfte Munitionsreserven im Iran-Konflikt. Trump behauptet Wiederaufnahme diplomatischer Gespräche, Iran dementiert.
US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte bestritten, wonach amerikanische Militäroperationen gegen den Iran die Raketen- und Munitionsbestände erschöpft hätten. Auf Truth Social schrieb Trump, die Vereinigten Staaten verfügten über "vast quantities of 'ammunition'", während die heimische Rüstungsproduktion hochgefahren werde. Trump drohte außerdem mit langen Haftstrafen für Personen, die klassifizierte Bestandsdetails an die Presse weitergeben.
Gleichzeitig behauptete Trump bei einem Auftritt im Weißen Haus, dass diplomatische Gespräche mit iranischen Vertretern wieder aufgenommen worden seien, und bezeichnete den Dialog als "letzte Chance" Teherans, eine Einigung zu erzielen. Iranische Offizielle wiesen die Aussage jedoch öffentlich zurück und bestritten, dass derzeit Verhandlungen stattfinden oder geplant seien.
Quellen: Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau

