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28. Juli 2026, 20:00 UTC

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Ukraine greift russische Ölanlagen an, während Angriffe eskaluieren

Ukraine greift russische Ölanlagen an, während Angriffe eskaluieren

Ukraine greift mit Drohnen russische Ölanlagen an; Moskau meldet abgefangene Drohnen. Bei russischen Angriffen in Dnipropetrowsk und Saporischschja gibt es Tote und Verletzte. UN meldet steigende zivile Opfer.

Ukrainische Streitkräfte haben laut Präsident Wolodymyr Selenskyj Langstreckendrohnenangriffe auf russische Ölanlagen und Exportterminals in den Regionen Rostow, Jaroslawl und Udmurtien gestartet. Russische Behörden erklärten, die Luftabwehr habe 12 Drohnen abgefangen, die sich Moskau näherten, was zu vorübergehenden Flugunterbrechungen an örtlichen Flughäfen führte.

Gleichzeitig setzten russische Truppen ihre schweren Angriffe auf ukrainisches Gebiet fort. Regionalbeamte in Dnipropetrowsk meldeten über 50 Artillerie- und Drohnenangriffe, bei denen drei Menschen getötet und sechs verletzt wurden. In Saporischschja verletzte ein Drohnenangriff auf ein Geschäft vier Personen, darunter zwei Kinder.

In einer Rede vor dem UN-Sicherheitsbericht meldete UN-Beamtin Kayoko Gotoh einen starken Anstieg der zivilen Opfer im Juli und nannte mindestens 56 Tote und 232 Verletzte allein in Kiew anhaltende Angriffe auf Wohngebiete und kritische Infrastruktur.

Quellen: Investor.bg, Ukrinform

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USA beginnt Überprüfung der Truppen in Europa, während Ukraine-Konflikt eskaliert

USA beginnt Überprüfung der Truppen in Europa, während Ukraine-Konflikt eskaliert

Die USA überprüfen ihre Truppen in Europa, während der Ukraine-Konflikt eskaliert. Russland wehrt Drohnenangriffe ab, und es gibt Berichte über nordkoreanische Truppen.

Das US-Verteidigungsministerium hat eine formelle Überprüfung seiner 80.000 in Europa stationierten Soldaten eingeleitet. Dies spiegelt die Bemühungen der Regierung von US-Präsident Donald Trump wider, größere Sicherheitsverantwortung auf die europäischen NATO-Mitglieder zu übertragen.

Unterdessen eskalierten die Langstreckengefechte zwischen ukrainischen und russischen Streitkräften weiter. Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin berichtete, dass die russische Luftabwehr über Nacht mehr als 390 ukrainische Drohnen abgefangen habe. Lokale Berichte deuten jedoch darauf hin, dass ein industrielles Stahlwerk in der Region Moskau beschädigt wurde. Der Angriff erfolgte nach früheren ukrainischen Drohnenangriffen auf große Logistikzentren von Wildberries, die Analysten zufolge wirtschaftliche Verluste von über 1,3 Milliarden US-Dollar verursacht haben.

Zudem erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass Russland beabsichtige, 30.000 nordkoreanische Soldaten in der Region Woronesch zu stationieren, unterstützt durch neue ballistische Raketensysteme aus Nordkorea.

Quellen: DW, FAZ, Hartpunkt, ORF, Sweden Herald.

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Verdächtiger der Schießerei in St. Julian's soll vor Gericht erscheinen

Verdächtiger der Schießerei in St. Julian's soll vor Gericht erscheinen

Der 74-jährige Verdächtige der Schießerei in Ta' Giorni, bei der zwei Polizisten verletzt wurden, erscheint am Sonntag vor Gericht.

Der 74-jährige Verdächtige einer Schießerei, bei der zwei Polizisten in Ta' Giorni verletzt wurden, soll am Sonntagmorgen vor Gericht erscheinen. John Agius, ein Einwohner von St. Julian's, wurde am Freitag nach einer bewaffneten Auseinandersetzung festgenommen, bei der zwei Beamte vorübergehend in einem Wohnhof eingeschlossen waren. Die maltesischen Behörden bestätigten, dass die formellen Anklagepunkte nach Abschluss der vorläufigen Ermittlungen zu dem Einsatz finalisiert werden. Nach medizinischen Angaben befindet sich einer der bei dem Vorfall verletzten Beamten weiterhin im Krankenhaus, sein Zustand sei stabil. Die konkreten Anklagepunkte gegen Agius werden während der bevorstehenden Gerichtsverhandlung vorgelegt.

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04
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Erdbeben in Japan: Rettungsarbeiten dauern an – historische Waldbrände in Südeuropa

Erdbeben in Japan: Rettungsarbeiten dauern an – historische Waldbrände in Südeuropa

Erdbeben der Stärke 7,1 in Japan: Rettungsarbeiten laufen. Historische Waldbrände in Südeuropa fordern Evakuierungen.

In der japanischen Präfektur Kumamoto suchen Rettungskräfte nach Überlebenden eines Erdbebens der Stärke 7,1, das schwere Gebäudeschäden verursachte, Autobahnen aufriss und eine Explosion in einem Einkaufszentrum in Kashima auslöste. Die örtlichen Behörden berichten, dass nach dem Einsturz von Gebäudeteilen noch Menschen in den beschädigten Bauten eingeschlossen sind.

Gleichzeitig kämpft Südeuropa mit beispiellosen Waldbränden bei steigenden Temperaturen. Im Südwesten Frankreichs haben die Flammen mehr als 42.000 Hektar vernichtet und sich bis auf 15 Kilometer an Bordeaux herangefressen. Dies führte zum Einsatz von Militärflugzeugen und zur Verteilung von 1,5 Millionen Masken zum Schutz der Bevölkerung vor Rauch. In Spanien bekämpfen Feuerwehrleute den größten Waldbrand in der Geschichte des Landes, mit schweren Bränden in der Nähe von Madrid. Insgesamt wurden in Frankreich und Spanien über 260.000 Menschen evakuiert. Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte: 'We will make it,' trotz Kritik politischer Gegner an der staatlichen Bereitschaft.

Quellen: Corriere della Sera

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05
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Selenskyj und Trump führen Gespräche im Weißen Haus über Patriot-Raketenproduktion

Selenskyj und Trump führen Gespräche im Weißen Haus über Patriot-Raketenproduktion

Der ukrainische Präsident Selenskyj und US-Präsident Trump trafen sich im Weißen Haus, um über die Lizenzierung der Patriot-Raketenproduktion zu sprechen, ohne dass eine formelle Vereinbarung bekannt gegeben wurde.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj traf sich etwa eine Stunde lang mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus, um über Luftverteidigungsfähigkeiten und diplomatische Bemühungen zu sprechen.

Nach den nichtöffentlichen Gesprächen erklärte Selenskyj, die Führungsspitzen hätten über die Erlangung einer Lizenz für die heimische Produktion von Patriot-Abfangraketen in der Ukraine gesprochen. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bezeichnete das Treffen als 'positive and productive meeting', während Selenskyj seine Dankbarkeit für die amerikanische Unterstützung zum Ausdruck brachte.

Allerdings wurde nach der Sitzung keine formelle Vereinbarung oder endgültige Entscheidung bezüglich der Produktionslizenz öffentlich bekannt gegeben. Kiew konzentriert sich weiterhin auf die Stärkung seiner Luftabwehr gegen fortgesetzte russische Angriffe.

Quellen: Bloomberg, ORF, Sweden Herald

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