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28. Juli 2026, 01:00 UTC

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01
FortsetzungKI-generiert
Trump trifft Selenskyj und Netanjahu, während Kiew neuen russischen Angriffen ausgesetzt ist

Trump trifft Selenskyj und Netanjahu, während Kiew neuen russischen Angriffen ausgesetzt ist

US-Präsident Trump trifft Selenskyj und Netanjahu, während neue russische Angriffe auf Kiew erfolgen. Auch IStGH-Chefankläger Khan wird entlassen.

US-Präsident Donald Trump wird getrennte Treffen im Weißen Haus mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu abhalten, um über die anhaltenden Konflikte in der Ukraine und im Iran zu sprechen.

Die diplomatischen Gespräche fallen mit erneuten militärischen Aktionen in der Ukraine zusammen. Russische Angriffe trafen zuletzt Kiew und lösten Brände in drei Stadtbezirken aus. Der ukrainische Präsident Selenskyj warnte, dass Geheimdienste darauf hindeuten, dass Moskau Raketen für einen weiteren möglichen Massenangriff vorbereitet hat. Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte jedoch, dass ein Einfrieren des Konflikts unmöglich sei, solange Kiew keine spezifischen politischen Entscheidungen treffe.

In internationalen Rechtsentwicklungen stimmten die Mitgliedstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs dafür, den Chefankläger Karim Khan zu entlassen, nachdem eine Untersuchung zu Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens gegen eine Kollegin eingeleitet worden war.

Quellen: N1, Tanjug

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02
FortsetzungKI-generiert
Fünf bosnische Bergsteiger sterben am Elbrus bei Unwetter

Fünf bosnische Bergsteiger sterben am Elbrus bei Unwetter

Fünf bosnische Bergsteiger sterben am Elbrus bei schwerem Unwetter. Russische Rettungskräfte bergen die letzten Leichen, zwei Überlebende gefunden.

Russische Such- und Rettungsteams haben die verbliebenen Leichen von drei bosnischen Bergsteigern am Elbrus geborgen, womit fünf Todesfälle bestätigt wurden, nachdem eine siebenköpfige Expedition im russischen Nordkaukasus von schwerem Unwetter heimgesucht wurde.

Die Gruppe begann ihren Aufstieg am 24. Juli, kam aber in einer Höhe von etwa 5.100 Metern vom Kurs ab, als starke Winde und schweres Unwetter einsetzten. Ein Bergsteiger konnte absteigen, um Retter zu alarmieren, nachdem zwei Mitglieder erkrankten und starben. Einsatzkräfte fanden zwei Überlebende sowie die übrigen Leichen.

Bei den Opfern handelt es sich um zwei Bergrettungskräfte, einen Krankenhausarzt aus Zenica sowie zwei Mitglieder eines lokalen Bergsteigerclubs. Die Föderation Bosnien und Herzegowina erklärte den 28. Juli 2026 zum nationalen Trauertag, während die russischen Behörden eine formelle Untersuchung der Todesfälle einleiten.

Quellen: HRT Vijesti, N1, OC Media, Sweden Herald.

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03
Armenien: Paschinjan lehnt Putins Forderung nach sofortigem EU-Referendum ab

Armenien: Paschinjan lehnt Putins Forderung nach sofortigem EU-Referendum ab

Armeniens Ministerpräsident Paschinjan lehnt Putins Forderung nach einem sofortigen EU-Referendum ab und bezeichnet dies als verfrüht.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den armenischen Premierminister Nikol Paschinjan aufgefordert, ein öffentliches Referendum über einen möglichen EU-Beitritt Armeniens abzuhalten. Laut Berichten nach einem Telefonat zwischen den beiden Führern bestand Putin darauf, dass Eriwan seine strategische Position klären solle, ob es eine Integration mit Brüssel anstrebe oder in der von Moskau geführten Eurasischen Wirtschaftsunion verbleiben wolle. Daraufhin erklärte Paschinjan, dass die Abhaltung eines Referendums über eine EU-Mitgliedschaft derzeit verfrüht sei. In den letzten Monaten hat Armenien zunehmend engere Beziehungen zu westlichen Mächten gesucht, trotz seiner langjährigen Sicherheits- und Wirtschaftsallianz mit Moskau. Quellen: Index, N1

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04
Montenegro führt Serie von grenzüberschreitenden Straftatenauslieferungen und Festnahmen durch

Montenegro führt Serie von grenzüberschreitenden Straftatenauslieferungen und Festnahmen durch

Montenegro führt Serie von grenzüberschreitenden Straftatenauslieferungen und Festnahmen durch, darunter Auslieferung von Kilibarda und Festnahme von Andrej Tanaskovski.

Die montenegrinischen Strafverfolgungsbehörden haben eine Reihe gezielter Polizeioperationen und grenzüberschreitender Auslieferungen von hochkarätigen Tatverdächtigen in der Region durchgeführt.

Am Grenzübergang Dobrakovo lieferten serbische Behörden einen als Kilibarda identifizierten Verdächtigen an Montenegro aus. Kilibarda, ein angebliches Mitglied einer organisierten kriminellen Gruppe, der im Juli letzten Jahres in Belgrad festgenommen wurde, wird mit Morden in Bar und Spuž in Verbindung gebracht.

In einer separaten Operation schoben montenegrinische Polizisten den serbischen Staatsbürger S.V. nach Serbien ab. Der verurteilte Mörder, der illegal nach Montenegro eingereist war, wurde in Podgorica unter dem Verdacht festgenommen, ein schweres Verbrechen zu planen.

Darüber hinaus verhaftete die Polizei in Nikšić den nordmazedonischen Staatsbürger Andrej Tanaskovski wegen des versuchten Mordes an dem Budvaer Bewohner Marko Ljubiša. Ein Ortsansässiger wurde ebenfalls festgenommen, weil er Tanaskovski angeblich während seines Verstecks unterstützt hatte.

Quellen: Vijesti, N1.

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05
Kreml meldet keine konkreten Details zu Friedensvorschlägen für Ukraine vor Gipfel in Washington

Kreml meldet keine konkreten Details zu Friedensvorschlägen für Ukraine vor Gipfel in Washington

Der Kreml hat vor dem Gipfeltreffen zwischen Trump und Selenskyj keine konkreten Details zu neuen Friedensvorschlägen für die Ukraine erhalten.

Der Kreml erklärte, dass er vor den geplanten Gesprächen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Washington keine konkreten Details zu neuen Friedensvorschlägen für die Ukraine erhalten habe.

Nach Angaben russischer Beamter bleibt Moskau über spezifische diplomatische Initiativen, die in Washington und Kiew erwogen werden, nicht informiert. Das bevorstehende Treffen zwischen Trump und Selenskyj folgt auf Berichte, dass amerikanische und ukrainische Vertreter zuvor mögliche Rahmenbedingungen zur Beendigung des anhaltenden Konflikts erörtert hatten. Trotz dieser Vorgespräche betont Moskau, dass den russischen Verhandlungsführern keine formellen Aktualisierungen oder Bedingungen mitgeteilt wurden.

Die bilateralen Gespräche in Washington, bei denen viel auf dem Spiel steht, dürften sich auf die künftige US-Unterstützung für Kiew und mögliche diplomatische Wege zu einer Lösung konzentrieren.

Quellen: Vijesti.

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