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17. Sept. 2026, 00:30 UTC

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Slowenische Fußballpersönlichkeiten Čeh und Mlakar über ihre Karrieren und Clubrivalitäten

Slowenische Fußballpersönlichkeiten Čeh und Mlakar über ihre Karrieren und Clubrivalitäten

Aleš Čeh und Jan Mlakar sprechen über ihre Karrieren und die Rivalität im slowenischen Clubfußball.

Der ehemalige Kapitän der slowenischen Nationalmannschaft, Aleš Čeh, und Stürmer Jan Mlakar haben Einblicke in ihre Karrierewege und ihre Sicht auf den heimischen Clubfußball gegeben.

Čeh, eine Schlüsselfigur der goldenen Generation Sloweniens, sprach über seinen Übergang ins Traineramt. Nach einer Spielerkarriere bei Clubs wie Olimpija, GAK und Maribor verbrachte er über ein Jahrzehnt als Assistent von Srečko Katanec, darunter sieben Jahre als Trainer in Asien.

Separat sprach der 27-jährige Stürmer Jan Mlakar über seine dritte Station bei Maribor. Obwohl in Ljubljana geboren, erklärte Mlakar, er sei nie kurz davor gewesen, zum Heimatclub Olimpija zu wechseln. Zum bevorstehenden Derby bemerkte Mlakar, dass Olimpija zwar derzeit Schwierigkeiten habe, Derby-Ergebnisse jedoch grundsätzlich ungewiss blieben.

Quellen: Delo, Siol.net

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Ukrainische Drohnenoperatoren an der Saporischschja-Front leiden unter extremer psychischer Belastung

Ukrainische Drohnenoperatoren an der Saporischschja-Front leiden unter extremer psychischer Belastung

Ukrainische Drohnenoperatoren an der Frontlinie in Saporischschja leiden unter schwerer mentaler Erschöpfung und ständigen taktischen Bedrohungen.

Ukrainische Militärangehörige, die Aufklärungsdrohnen entlang der Frontlinie in Saporischschja steuern, sehen sich weiterhin mit schwerer mentaler Erschöpfung und ständigen taktischen Bedrohungen konfrontiert. Angehörige des 1. Bataillons der 82. Luftlandebrigade nutzen verlassene zivile Gebäude nahe aktiver Kampfzonen als Stützpunkte und setzen auf strenge Tarnung – darunter die Tarnung von Satellitenkommunikationsterminals in Blumenbeeten von Wohnhäusern –, um eine Entdeckung durch russische Aufklärungs- und Einheiten für elektronische Kriegsführung zu vermeiden.

Die Operatoren verbringen lange Schichten damit, feindliche Truppenstellungen zu überwachen und Artillerieschläge zu koordinieren. Frontangehörige berichten, dass die Kombination aus kontinuierlichem Gegenbatteriefeuer und der verstörenden psychischen Belastung durch die Fernkriegsführung bei den Drohnenteams in der Region zu intensiver Erschöpfung führt.

Quellen: Die Presse

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US Supreme Court lässt Bau des Ballsaals im Weißen Haus fortführen

US Supreme Court lässt Bau des Ballsaals im Weißen Haus fortführen

Der US Supreme Court hat den Bau von Donald Trumps 400-Millionen-Dollar-Ballsaal im Weißen Haus vorübergehend genehmigt und eine Verfügung eines untergeordneten Gerichts ausgesetzt.

Der Oberste Gerichtshof der USA hat den Bau von Präsident Donald Trumps 400 Millionen Dollar teurem Ballsaal im Weißen Haus vorübergehend fortführen lassen. In einer 5:4-Entscheidung unter Führung der konservativen Mehrheit setzte das Gericht eine Verfügung eines untergeordneten Gerichts aus, die das Projekt zuvor nach einer Klage des National Trust for Historic Preservation gestoppt hatte.

Chief Justice John Roberts erließ eine Verwaltungsanordnung, die den Eilantrag auf Aussetzung gewährte, um dem Gericht ausreichend Zeit für die Prüfung der Berufung der Regierung zu geben. Die Richter betonten, dass die vorläufige Anordnung kein endgültiges Urteil über die rechtliche Begründetheit des Bauvorhabens insgesamt darstelle, die physischen Arbeiten auf dem Gelände jedoch fortgesetzt werden könnten, während das Verfahren läuft.

Quellen: FAZ, Tagesschau, Der Standard, ORF, Die Zeit

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Spanien eröffnet in Ceuta temporäre Unterkünfte für verbliebene Migranten

Spanien eröffnet in Ceuta temporäre Unterkünfte für verbliebene Migranten

Spanien bringt rund 2.000 Migranten in temporären Aufnahmeeinrichtungen in Ceuta unter, nachdem die meisten der rund 72.000 Eingereisten nach Marokko zurückgekehrt sind.

Die spanischen Behörden haben damit begonnen, rund 2.000 Migranten in zwei temporäre Aufnahmeeinrichtungen in der nordafrikanischen Enklave Ceuta zu bringen, um denjenigen, die nach dem massiven Grenzübertritt Ende Juli geblieben sind, eine Unterkunft zu bieten. Das Migrationsministerium erklärte, die temporären Zentren sollten öffentliche Straßen und Strände räumen, wo etwa 1.800 Menschen unter improvisierten Bedingungen geschlafen hätten.

Die Initiative folgt einer verstärkten Grenzkontrolle durch spanische und marokkanische Polizeikräfte, die einen Gerüchten zufolge für Mitte August geplanten zweiten Übertritt erfolgreich vereitelten. Die meisten der schätzungsweise 72.000 Personen, die während des ursprünglichen Zustroms in die Enklave gelangten, sind inzwischen nach Marokko zurückgekehrt.

Trotz der Eröffnung neuer Unterbringungsstätten bleibt bei den Anwohnern Unmut über den anhaltenden sozialen Druck und die politische Instrumentalisierung der Krise durch regionale Gruppierungen bestehen.

Quellen: Correctiv, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau.

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Sicherheitswarnungen in Nordeuropa nehmen angesichts russischer hybrider Bedrohungen und Rhetorik zu

Sicherheitswarnungen in Nordeuropa nehmen angesichts russischer hybrider Bedrohungen und Rhetorik zu

Sicherheitswarnungen in Nordeuropa nehmen zu, da Russland Norwegen bedroht und hybride Operationen in Deutschland und Dänemark aufgedeckt werden.

Die Sicherheitsbedenken in Nordeuropa haben sich verschärft, da russische Vertreter ihre Rhetorik gegen Norwegen verstärken, während deutsche und dänische Behörden russische hybride Operationen aufdecken. Moskau warf Oslo vor, nach jüngsten NATO-Manövern und der Beschlagnahme eines russischen Schiffes eine Sicherheitsbedrohung darzustellen. Gleichzeitig warnten europäische Geheimdienste vor einer Ausweitung der Subversion und verwiesen auf abgefangene Sabotagepläne gegen dänische Rüstungshersteller sowie Drohnenzwischenfälle am Flughafen Leipzig.

Als Reaktion auf die anhaltende Aggression hat die Ukraine ihre Langstreckenangriffe auf strategische Luftwaffenstützpunkte tief im russischen Territorium intensiviert, wobei wichtige strategische Bomber beschädigt und die militärische Logistik gestört wurden. Analysten weisen darauf hin, dass Moskau zwar weiterhin die Fähigkeit besitzt, langwierige Militäroperationen aufrechtzuerhalten, seine strategischen Optionen sich jedoch verengen. Die Erreichung der europäischen politischen Ziele in der Ukraine wird letztlich eine russische Niederlage erfordern, doch Experten drängen die Behörden, hybride Bedrohungen mit Gelassenheit zu bewältigen.

Quellen: Aftenposten, Berlingske, Dagens Næringsliv (DN), Finansavisen, TV 2 Nyheter

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