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22. Sept. 2026, 13:30 UTC

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Slowenische Fußballpersönlichkeiten blicken vor dem Ljubljana-Derby auf ihre Karrieren zurück

Slowenische Fußballpersönlichkeiten blicken vor dem Ljubljana-Derby auf ihre Karrieren zurück

Aleš Čeh und Jan Mlakar blicken vor dem Derby zwischen NK Maribor und Olimpija Ljubljana auf ihre Karrieren und die slowenische Fußballszene zurück.

Der ehemalige slowenische Nationalspieler Aleš Čeh und Stürmer Jan Mlakar haben vor dem bevorstehenden Derby zwischen NK Maribor und Olimpija Ljubljana auf ihre Karrieren und die heimische Fußballszene zurückgeblickt. Čeh, der während Sloweniens historischer Qualifikationsläufe als Kapitän fungierte, sprach über seinen Übergang in den Trainerberuf. Er war über ein Jahrzehnt lang Assistenztrainer von Srečko Katanec, darunter sieben Jahre als Trainer in Asien, während er starke Verbindungen zu Olimpija Ljubljana, Grazer AK und NK Maribor pflegte.

Unterdessen erläuterte der 27-jährige Angreifer Jan Mlakar seine dritte Amtszeit bei NK Maribor im Ljudski vrt. Mlakar drückte sein Vertrauen in die Clubfunktionäre Zlatko Zahović und Darko Milanič aus und ging auf das bevorstehende Duell mit dem Rivalen Olimpija Ljubljana ein. Er merkte an, dass Olimpija derzeit zwar eine heimische Krise durchlebe, hochkarätige Derbys jedoch notleidenden Teams die Möglichkeit böten, den Schwung ihrer Saison zurückzugewinnen.

Quellen: Delo, Siol.net

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Grenzüberschreitende Angriffe eskalieren, während NATO-Truppen ihre Aktivitäten nahe Kaliningrad verstärken

Grenzüberschreitende Angriffe eskalieren, während NATO-Truppen ihre Aktivitäten nahe Kaliningrad verstärken

Grenzüberschreitende Angriffe zwischen Russland und der Ukraine eskalieren, während NATO-Truppen ihre Aktivitäten nahe Kaliningrad verstärken.

Grenzüberschreitende Luftangriffe zwischen Russland und der Ukraine haben sich nach einer Reihe nächtlicher Raketen- und Drohnenangriffe verschärft. Russische Streitkräfte griffen Kiew mit ballistischen Raketen an, was nach Angaben ukrainischer Behörden mindestens zwei Todesopfer und sechs Verletzte forderte. Dem Angriff gingen frühere Drohnenangriffe auf eine Industrieanlage in der Nordukraine voraus.

Als Reaktion darauf startete die Ukraine mehrere unbemannte Luftfahrzeuge, die auf russische Industrieinfrastruktur abzielten. Angriffe trafen die Kuibyshev-Raffinerie in Samara und verursachten ein Feuer, während separate ukrainische Drohneneinsätze in der Region Saratow gemeldet wurden. Der Gouverneur von Samara, Vyacheslav Fedorishev, erklärte, Luftverteidigungssysteme hätten Dutzende anfliegende Drohnen abgefangen.

Unterdessen meldeten von den USA geführte NATO-Militäroperationen mit norwegischen Flugzeugen, AWACS-Überwachungsflugzeugen und polnischen Bodeneinheiten Aktivitäten nahe der russischen Exklave Kaliningrad. NATO-Vertreter bezeichneten die Bewegungen als defensive Maßnahmen zur Stärkung der Bereitschaft des Bündnisses.

Quellen: Investor.bg, Mediapool, Nova TV

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USA weiten Angriffe auf iranische Ziele nach Attacken in der Straße von Hormus aus

USA weiten Angriffe auf iranische Ziele nach Attacken in der Straße von Hormus aus

Die USA weiten ihre Militäroperationen gegen iranische Ziele aus, nachdem Iran ballistische Raketen auf US-Kriegsschiffe abgefeuert und Seeminen in der Straße von Hormus gelegt hat.

Die Vereinigten Staaten haben ihre Militäroperationen gegen iranische Einrichtungen nach anhaltenden Konflikten in der Straße von Hormus ausgeweitet. Das U.S. Central Command meldete großangelegte Angriffe auf iranische Militärstellungen, nachdem iranische Streitkräfte ballistische Raketen auf zwei amerikanische Kriegsschiffe abgefeuert und versucht hatten, Seeminen in kommerziellen Schifffahrtsrouten zu legen. Die US-Militäraktionen richteten sich zudem gegen drei iranische Öltanker, was eine direkte Eskalation unter Einbeziehung kommerzieller Schifffahrtsflotten markiert.

US-Präsident Donald Trump sprach weitere Warnungen aus und drohte mit Vergeltungsschlägen gegen die inneriranische Energieinfrastruktur, darunter Kraftwerke und Brücken, sollten Angriffe auf Handelsschiffe fortgesetzt werden. Strategische Analysen charakterisieren diese Entwicklungen als Aufkommen der Kriegsführung der fünften Generation, bei der gezielte Störungen der zivilen Energieinfrastruktur genutzt werden, um den globalen Handel und die Zivilbevölkerung zu beeinträchtigen. US-Beamte erklärten, dass die Seeminen in der Meerenge inzwischen geräumt worden seien.

Quellen: Investor.bg, Mediapool, Nova TV

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Deutsche Ermittlungen zu Drohnenanschlag am Flughafen deuten auf russischen Militärgeheimdienst hin

Deutsche Ermittlungen zu Drohnenanschlag am Flughafen deuten auf russischen Militärgeheimdienst hin

Deutsche Ermittlungen zu einem gescheiterten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle deuten auf eine Beteiligung des russischen Militärgeheimdienstes GRU hin.

Die deutschen Strafverfolgungsbehörden untersuchen mehr als 100 Fälle mutmaßlicher ausländischer Sabotage, während Geheimdiensterkenntnisse zunehmend auf eine Beteiligung des russischen Staates hindeuten.

Jüngste Ermittlungsdetails zu einem gescheiterten Drohnenanschlag mit Sprengstoff im August am Flughafen Leipzig/Halle zeigen, dass ein Angehöriger des russischen Militärgeheimdienstes (GRU) wahrscheinlich als Hauptlogistiker fungierte. Die Operation zielte auf vier ukrainische Transportflugzeuge, scheiterte jedoch, als ein Zünder versagte. Über Drohnenvorfälle hinaus vermutet der deutsche Inlandsgeheimdienst, dass Moskau Waffendepots im Land verbirgt und Bahnsabotage, Schäden an Unterseekabeln sowie Desinformationskampagnen mit dem Ziel orchestriert, demokratische Institutionen zu destabilisieren.

Quellen: Correctiv, Der Standard, FAZ, ORF, Tagesschau

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Ukraine drängt auf Evakuierungen, da russische Angriffe eskalieren

Ukraine drängt auf Evakuierungen, da russische Angriffe eskalieren

Verstärkte russische Angriffe lösen Evakuierungsaufrufe in der Ukraine aus; Cherson-Gouverneur rät Bewohnern zum Verlassen der Stadt, täglich 250–300 Vertriebene in Losowa.

Verstärkte russische Raketen- und Drohnenangriffe in der gesamten Ukraine haben lokale Behörden dazu veranlasst, die Zivilbevölkerung zur Evakuierung aufzurufen. In Cherson riet Gouverneur Oleksandr Prokudin den Einwohnern, die Stadt vor den erwarteten Energie- und Heizungsengpässen im Winter zu verlassen. Gleichzeitig treffen täglich zwischen 250 und 300 Vertriebene aus der Region Donezk im östlichen Zentrum Losowa ein.

Die anhaltenden Bombardierungen folgen einem Doppelangriff auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih, bei dem mindestens 14 Menschen getötet und über 120 verletzt wurden. Der Juli verzeichnete die höchste monatliche Zahl ziviler Todesopfer seit Anfang 2022, mit mindestens 437 Toten. Während Präsident Wolodymyr Selenskyj weiterhin westliche Luftverteidigungssysteme fordert, führen die Behörden rund um die Uhr Straßenpatrouillen durch, um die Einhaltung der Wehrpflicht unter geschätzten zwei Millionen Männern durchzusetzen, die den Dienst vermeiden.

Quellen: Dagens Industri, Dagens Nyheter, Svenska Dagbladet, SVT, Sydsvenskan.

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