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10. Aug. 2026, 03:30 UTC

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Isländische Polizei ermittelt nach Jugendgewalt – Sorgen um Ausbeutung wachsen

Isländische Polizei ermittelt nach Jugendgewalt – Sorgen um Ausbeutung wachsen

Isländische Polizei ermittelt nach Jugendgewalt in Reykjavík; mehrere Opfer im Krankenhaus. Kriminologin warnt vor Ausbeutung Minderjähriger durch organisierte Kriminalität.

Die isländischen Behörden untersuchen eine Reihe jüngster körperlicher Übergriffe mit Beteiligung junger Menschen im Zentrum von Reykjavík. Hjördís Sigurbjartsdóttir, Beamtin der Hauptstadtpolizei, bestätigte, dass mehrere Opfer notfallmäßig im Krankenhaus behandelt werden mussten. Obwohl erste Berichte auf eine Person mit einem Messer in einer Jugendgruppe hindeuteten, fand die Polizei die Gruppe und stellte keine Waffen fest; es wurde bestätigt, dass bei den Vorfällen keine Waffen eingesetzt wurden.

Die Ermittlungen finden vor dem Hintergrund breiterer Diskussionen über die Beteiligung Jugendlicher an Straftaten statt. Katrín Sif Oddgeirsdóttir, Kriminologin beim Nationalen Polizeikommissar, wies darauf hin, dass Minderjährige, die in ganz Europa von organisierten kriminellen Netzwerken angeworben werden, häufig Opfer von Ausbeutung sind. Die Behörden überprüfen diese Fälle weiterhin.

Quellen: Morgunblaðið, Vísir

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Belarussische Repressionen seit dem Vorgehen gegen die Wahlen 2020 verschärft, warnt Aktivistin

Belarussische Repressionen seit dem Vorgehen gegen die Wahlen 2020 verschärft, warnt Aktivistin

Die Repressionen in Belarus haben sich seit den Protesten nach der Wahl 2020 verschärft, warnt Kryscina Šyjanoková. Bürger sind willkürlichen Festnahmen und Einberufungen ausgesetzt, während die Regierung ein Bild der Normalisierung vermittelt.

Zum Jahrestag der Proteste gegen die Präsidentschaftswahl 2020 in Belarus haben sich die Repressionen im Land laut Kryscina Šyjanoková, Leiterin des Büros der Demokratischen Kräfte von Belarus in der Tschechischen Republik, erheblich verschärft. Die Demonstrationen von 2020 brachen aus, nachdem Alexander Lukaschenko den Sieg über die Oppositionskandidatin Swjatlana Zichanouskaja beansprucht hatte, was ein gewaltsames Vorgehen auslöste, das eine Massenauswanderung zur Folge hatte.

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Münchner Mindesttarif für Fahrdienste stößt auf rechtliche Hürden

Münchner Mindesttarif für Fahrdienste stößt auf rechtliche Hürden

Gegen die neuen Mindestpreisregelungen für Fahrdienste wie Uber in München wurden rechtliche Schritte eingeleitet. Drei Eilverfahren sind vor dem Verwaltungsgericht anhängig.

Gegen die neuen Mindestpreisregelungen für private Fahrdienste wie Uber in München wurde rechtliche Schritte eingeleitet. Ein Sprecher des Verwaltungsgerichts bestätigte, dass drei Eilverfahren gegen die Allgemeinverfügung anhängig sind, die am 4. Juli in Kraft trat.

Nach den kommunalen Vorschriften müssen Fahrdienstanbieter in der bayerischen Landeshauptstadt ihre Tarife nun an den offiziellen örtlichen Taxitarifen ausrichten. Diese etablierten Tarife beginnen derzeit mit einer verbindlichen Grundgebühr von 5,90 Euro pro Fahrt. Das Gericht wird voraussichtlich die Eilanträge bezüglich der Preisrichtlinie der Stadt prüfen.

Quellen: Die Zeit

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