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18. Okt. 2026, 23:30 UTC

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Grenzüberschreitende Angriffe dauern an, EU-Vertreter verurteilen russischen Angriff nahe der polnischen Grenze

Grenzüberschreitende Angriffe dauern an, EU-Vertreter verurteilen russischen Angriff nahe der polnischen Grenze

Grenzüberschreitende Angriffe zwischen der Ukraine und Russland dauern an; EU-Vertreter verurteilen einen russischen Angriff nahe der polnischen Grenze.

Grenzüberschreitende Angriffe zwischen ukrainischen und russischen Streitkräften hielten an, trotz der Behauptung von US-Präsident Donald Trump, dass beide Nationen vereinbart hätten, Angriffe auf die Energieinfrastruktur einzustellen.

In der Südukraine meldeten regionale Behörden, dass zwei Menschen getötet und 14 weitere verletzt wurden, nachdem russische Artillerieangriffe in der Region Cherson erfolgt waren. Unterdessen verletzten ukrainische Drohnenangriffe sieben Menschen in der russischen Region Belgorod und in der Schwarzmeer-Urlaubsstadt Sotschi.

Auf diplomatischer Ebene verurteilten die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und der französische Außenminister Jean-Noël Barrot einen russischen Angriff auf einen Zug nahe der ukrainisch-polnischen Grenze und bezeichneten die Aktion als Versuch, europäische Partner zu spalten und einzuschüchtern. In Kyjiw unterzeichnete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein Dekret, mit dem der Generalstaatsanwalt des Landes seines Amtes enthoben wird.

Quellen: CDM (Cafe del Montenegro)

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Russland greift ukrainisches Energienetz an, EU warnt vor feindseligen Handlungen

Russland greift ukrainisches Energienetz an, EU warnt vor feindseligen Handlungen

Russische Drohnenangriffe auf Kyjiw und das ukrainische Energienetz; EU warnt vor feindseligen Handlungen, deutsche Behörden identifizieren Verdächtige in Leipzig.

Russische Streitkräfte führten in der Nacht Drohnenangriffe auf Kyjiw aus und verletzten einen Einwohner, nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen gesprochen hatte. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte eine gezielte Kampagne gegen das ukrainische Energienetz vor dem Winter. Als Reaktion darauf haben ukrainische Luftangriffe auf die russische Ölinfrastruktur die inländische Kraftstoffversorgung gestört und Moskau zur Einfuhr von Kraftstoff gezwungen.

Unterdessen identifizierten die deutschen Behörden zwei Verdächtige mit Verbindungen nach Moskau im Zusammenhang mit Vorfällen mit explosiven Drohnen in Leipzig. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, bekräftigte die Bereitschaft des Blocks, auf feindselige Handlungen zu reagieren, und erklärte: "We do not tolerate attacks on EU soil."

Quellen: Corriere della Sera, La Repubblica.

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Spannungen nahe der Straße von Hormus nehmen zu – Iran meldet Marineangriffe

Spannungen nahe der Straße von Hormus nehmen zu – Iran meldet Marineangriffe

Spannungen nahe der Straße von Hormus nehmen zu: Iran meldet Angriffe auf einen US-Flugzeugträger und sechs Schiffe, während Trump die Berichte zurückweist.

Die militärischen Reibungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran haben sich nahe der Straße von Hormus verschärft, nachdem ein kurzer bilateraler Waffenstillstand gescheitert ist. Iranische Staatsmedien behaupteten, die Streitkräfte hätten einen amerikanischen Flugzeugträger ins Visier genommen und sechs Schiffe getroffen, darunter drei Handelstanker und drei Marineschiffe. Einsatzkräfte konnten einen Brand auf einem der beschädigten Tanker erfolgreich löschen.

US-Präsident Donald Trump wies die Berichte aus Teheran zurück und erklärte, die strategische Seepassage bleibe offen, und der Iran befinde sich in "great difficulty". Trotz der offiziellen US-Darstellung deuten amerikanische Geheimdienstberichte darauf hin, dass Kommandeure der Islamischen Revolutionsgarde ihre militärischen Aktionen als erfolgreich betrachten, was in Washington Bedenken hinsichtlich einer möglichen weiteren Eskalation im Golfraum auslöst.

Quellen: Corriere della Sera, La Repubblica.

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04
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Ukraines ehemaliger Verteidigungsminister drängt Parlament, sich auf Nachkriegswahlen vorzubereiten

Ukraines ehemaliger Verteidigungsminister drängt Parlament, sich auf Nachkriegswahlen vorzubereiten

Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov fordert das Parlament auf, rechtliche Rahmenbedingungen für Nachkriegswahlen vorzubereiten.

Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov hat das Parlament aufgefordert, mit der Ausarbeitung rechtlicher Rahmenbedingungen für künftige nationale Wahlen zu beginnen, sobald das Kriegsrecht aufgehoben ist.

Fedorov, der im Juli von Präsident Volodymyr Zelensky entlassen wurde, argumentierte, dass die frühzeitige Festlegung klarer Wahlmechanismen einen reibungslosen Rückkehr zu demokratischen Prozessen gewährleisten werde, wenn die Feindseligkeiten enden. Nationale Wahlen sind derzeit nach dem Kriegsrecht der Ukraine ausgesetzt, das nach der groß angelegten Invasion Russlands verhängt wurde.

Die Organisation künftiger Abstimmungen birgt erhebliche logistische Hürden, darunter die Sicherstellung der Teilnahme für Millionen vertriebener Bürger, Flüchtlinge im Ausland und aktive Militärangehörige an der Front. Obwohl keine formelle Wahlgesetzgebung eingebracht wurde, spiegeln Fedorovs Äußerungen wachsende innerstaatliche Diskussionen über den politischen Übergang der Ukraine nach dem Krieg wider.

Quellen: Le Monde

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05
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EU einigt sich auf Verlängerung der Russland-Sanktionen und streicht zwei Oligarchen von der Liste

EU einigt sich auf Verlängerung der Russland-Sanktionen und streicht zwei Oligarchen von der Liste

Die EU-Mitgliedstaaten verlängern die Sanktionen gegen fast 3.000 russische Personen und Einrichtungen und streichen zwei Oligarchen von der Liste; zugleich billigen die Außenminister das größte Wirtschaftssanktionspaket gegen Moskau.

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben einen diplomatischen Streit beigelegt und sich darauf verständigt, die Sanktionen gegen fast 3.000 russische Personen und Einrichtungen mit Verbindungen zum Krieg in der Ukraine zu verlängern. Die Einigung kam zustande, nachdem sich die Diplomaten auf Drängen Frankreichs, der Slowakei und Luxemburgs bereit erklärt hatten, den Stahlmagnaten Alisher Usmanov und den Bankier Mikhail Fridman von der Sanktionsliste zu streichen. Ohne eine Einigung drohten alle bestehenden gezielten Maßnahmen wegen der Einstimmigkeitsregel auszulaufen.

Parallel dazu billigten die in Luxemburg tagenden Außenminister der EU das bislang größte Wirtschaftssanktionspaket des Bündnisses gegen Moskau. Europäische Spitzenvertreter stellten die neuen Maßnahmen als Beleg für die anhaltende Unterstützung Kiews dar, nach den jüngsten politischen Spannungen zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten.

Quellen: Correctiv, Der Standard, FAZ, ORF, Tagesschau.

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