Top-Nachrichten

14. Aug. 2026, 02:30 UTC

← Aktuelle Nachrichten

01
FortsetzungKI-generiert
Giuseppe Conte verteidigt Corona-Bilanz vor italienischem COVID-Untersuchungsausschuss

Giuseppe Conte verteidigt Corona-Bilanz vor italienischem COVID-Untersuchungsausschuss

Giuseppe Conte verteidigt seine Pandemiepolitik vor dem italienischen COVID-Untersuchungsausschuss und weist alle Vorwürfe zurück.

Der frühere italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte hat bei einer mehrstündigen Anhörung vor dem parlamentarischen COVID-19-Untersuchungsausschuss in Rom seine Pandemiepolitik ausführlich verteidigt.

Conte, der Vorsitzende der Fünf-Sterne-Bewegung, wies alle Vorwürfe des Fehlverhaltens zurück und warnte davor, die Untersuchung in ein politisches Tribunal zu verwandeln. In seiner Aussage bestätigte er, bei der Staatsanwaltschaft in Rom ein anonymes Dossier über einen 100-Millionen-Euro-Vertrag mit dem Lieferanten JC Electronics eingereicht zu haben, und forderte die Justizbehörden auf, mögliche gefälschte Schutzausrüstung zu untersuchen.

Der frühere Regierungschef bekräftigte, dass die Notverordnungen und Beschaffungsentscheidungen seines Kabinetts während der beispiellosen Krisenbedingungen strikt im Einklang mit dem Gesetz gestanden hätten. Conte lieferte sich zudem scharfe Wortgefechte mit Abgeordneten der Regierungskoalition und verteidigte Italiens frühe Gesundheitsstrategie zur Eindämmung der Pandemie gegen Vorwürfe eines überzogenen Vorgehens.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica.

Weiterlesen
02
FortsetzungKI-generiert
Bulgarien und die Ukraine untersuchen Drohnenabsturz nahe strategischer Gaspipeline

Bulgarien und die Ukraine untersuchen Drohnenabsturz nahe strategischer Gaspipeline

Bulgarien und die Ukraine untersuchen den Absturz einer Drohne nahe einer strategischen Gaspipeline. Erste Erkenntnisse deuten auf ein versehentliches Abkommen vom Kurs hin.

Bulgariens Verteidigungsbeamte haben bestätigt, dass eine mit Sprengstoff beladene Drohne, die nahe einer strategischen Gaspipeline entlang der rumänischen Grenze abstürzte, Modellen entspricht, die von den ukrainischen Streitkräften häufig eingesetzt werden. Die Behörden in Sofia erklärten, dass vorläufige Erkenntnisse keinen Hinweis darauf geben, dass bulgarisches Territorium absichtlich angegriffen wurde.

Das ukrainische Außenministerium reagierte mit der Zusicherung, dass es seinen Nachbarn nicht absichtlich angegriffen habe, und sicherte volle Zusammenarbeit zur Aufklärung des Vorfalls zu. Außenamtssprecher Georgii Tykhyi erklärte, dass Kiew in engem Kontakt mit den bulgarischen Behörden stehe, um zu klären, wie das unbemannte Fluggerät vom Kurs abgekommen sei. Der Absturz forderte keine Opfer und verursachte keine Schäden am Energietransportnetz, während technische Auswertungen der Flugbahn noch andauern.

Quellen: Le Monde, Le Soir, Libération.

Weiterlesen
Teilen