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21. Okt. 2026, 17:30 UTC

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Donald Trump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter

Donald Trump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter

US-Präsident Donald Trump fordert die Ukraine und Russland auf, vor dem Winter ein Friedensabkommen zu schließen, nachdem er mit Selenskyj und Putin gesprochen hat.

US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgefordert, nach diplomatischen Gesprächen mit beiden Staatschefs vor dem Winter ein Friedensabkommen zu erzielen.

Nach einem Telefonat mit Putin und einem anschließenden Treffen mit Selenskyj äußerte Trump die Zuversicht, dass Moskau zu Verhandlungen bereit sei. "He wants a deal and, if Zelensky wants a deal, it would be great," erklärte Trump und betonte, Washington und Kyjiw verfolgten das gemeinsame Ziel, den Konflikt in den kommenden Monaten zu beenden.

Selenskyj bezeichnete seine Gespräche mit dem US-Präsidenten als positiv und produktiv und bestätigte den gemeinsamen Wunsch, die russische Aggression vor dem Winter zu stoppen. Konkrete Bedingungen oder Rahmenwerke für die Aufnahme formeller Verhandlungen nannte jedoch keine der beiden Seiten.

Quellen: Expresso, Jornal Económico, RTP (Rádio e Televisão de Portugal).

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Kiew nach Selenskyjs UN-Rede Ziel russischer Drohnenangriffe

Kiew nach Selenskyjs UN-Rede Ziel russischer Drohnenangriffe

Russische Drohnenangriffe auf Kiew nach Selenskyjs UN-Rede; Moskau kündigt Kampagne gegen ukrainische Energieinfrastruktur an, EU äußert Bedenken wegen hybrider Bedrohungen.

Russische Streitkräfte haben in der Nacht neue Drohnenangriffe auf Kiew gestartet, bei denen eine Frau verletzt und städtische Gebiete beschädigt wurden. Der Angriff folgte auf die Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen, in der er die Führung Moskaus scharf kritisierte. Gleichzeitig kündigte das russische Verteidigungsministerium eine erneute Militärkampagne an, die gezielt auf die Energieinfrastruktur der Ukraine abzielt.

Als Reaktion darauf haben ukrainische Angriffe auf russische Ölanlagen Brennstoffengpässe verursacht, was Moskau dazu veranlasste, Importe von raffiniertem Benzin anzustreben. Unterdessen äußerten europäische Vertreter Bedenken wegen hybrider Bedrohungen innerhalb des Blocks. Deutsche Ermittler identifizierten zwei Verdächtige mit Verbindungen nach Moskau im Zusammenhang mit Vorfällen mit Sprengdrohnen in Leipzig. Als Reaktion auf die Ereignisse warnte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen: "We do not tolerate attacks on EU soil, ready to respond."

Quellen: Corriere della Sera, La Repubblica.

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EU verlängert Russland-Sanktionen, während diplomatische und militärische Spannungen zunehmen

EU verlängert Russland-Sanktionen, während diplomatische und militärische Spannungen zunehmen

Die EU verlängert ihre Russland-Sanktionen. Kallas und Barrot verurteilen einen russischen Angriff auf einen Zug nahe der ukrainisch-polnischen Grenze.

Die Europäische Union hat ihren Sanktionsrahmen gegen Russland offiziell verlängert, während der Konflikt zwischen Moskau und Kiew andauert. Die Entscheidung fällt zusammen mit scharfer Verurteilung durch die EU-Diplomatiechefin Kaja Kallas und den französischen Außenminister Jean-Noël Barrot wegen eines russischen Angriffs auf einen Zug nahe der ukrainisch-polnischen Grenze, den sie als Versuch beschrieben, europäische Nationen einzuschüchtern.

Unterdessen erklärte US-Präsident Donald Trump, beide Seiten hätten vereinbart, keine Angriffe auf die Energieinfrastruktur durchzuführen. Die Kampfhandlungen bleiben intensiv: Durch Beschuss in Cherson starben zwei Menschen, 14 wurden verletzt, während ukrainische Drohnen nach Angaben zufolge in Belgorod und Sotschi sieben Menschen verletzten. Zudem erließ der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein Dekret zur Entlassung des Generalstaatsanwalts.

Quellen: CDM (Cafe del Montenegro)

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04
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Ehemaliger ukrainischer Verteidigungsminister fordert Rahmen für Nachkriegswahlen

Ehemaliger ukrainischer Verteidigungsminister fordert Rahmen für Nachkriegswahlen

Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov fordert das Parlament auf, rechtliche Mechanismen für Nachkriegswahlen auszuarbeiten.

Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov hat das Parlament aufgefordert, mit der Ausarbeitung rechtlicher Mechanismen für Nachkriegswahlen zu beginnen, und davor gewarnt, dass Untätigkeit die politische Stabilität nach dem Ende der Feindseligkeiten gefährden könnte. Fedorov, der im Juli von Präsident Volodymyr Zelensky seines Amtes enthoben wurde, betonte, dass eine frühzeitige gesetzgeberische Vorbereitung entscheidend sei, um erhebliche logistische Hürden zu bewältigen.

Das derzeit geltende Kriegsrecht verbietet die Abhaltung von Wahlen während des Krieges, doch ehemalige Amtsträger heben die Notwendigkeit hervor, für komplexe Wahlbedingungen zu planen. Zu den zentralen Herausforderungen gehört die Sicherung des Wahlrechts für Millionen von Binnenvertriebenen, für Flüchtlinge in ganz Europa und für an der Front eingesetzte Soldaten. Die ukrainischen Behörden haben noch keinen klaren Zeitplan für künftige Wahlprozesse festgelegt.

Quellen: Le Monde.

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EU-Staaten verlängern Russland-Sanktionen nach Streichung zweier Oligarchen von der Liste

EU-Staaten verlängern Russland-Sanktionen nach Streichung zweier Oligarchen von der Liste

Die EU-Staaten einigen sich auf die Verlängerung der Russland-Sanktionen und streichen im Kompromiss zwei Oligarchen von der schwarzen Liste. Die Außenminister billigten zudem ein neues Sanktionspaket.

Diplomaten der Europäischen Union haben einen Streit über die Verlängerung der Sanktionen gegen fast 3.000 russische Personen und Organisationen mit Verbindungen zur Invasion in der Ukraine beigelegt. Um zu verhindern, dass die Maßnahmen automatisch auslaufen, einigten sich die Mitgliedstaaten auf eine Verlängerung der Beschränkungen, nachdem ein Kompromiss erzielt wurde, den Stahlmagnaten Alisher Usmanov und den Banker Mikhail Fridman von der schwarzen Liste zu streichen. Der Stillstand war auf Einwände Frankreichs, der Slowakei und Luxemburgs gegen bestimmte Listeneinträge zurückzuführen. Im Anschluss an die Einigung billigten die in Luxemburg tagenden EU-Außenminister ein neues Wirtschaftssanktionspaket, das darauf abzielt, Moskaus Kriegsanstrengungen weiter einzudämmen und die Unterstützung für Kyjiw angesichts sich verschiebender transatlantischer politischer Dynamiken zu stärken.

Quellen: Correctiv, Der Standard, FAZ, ORF, Tagesschau

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