US-südkoreanische Militärmanöver beginnen trotz Trumps Vorstoß zur Reduzierung

US-südkoreanische Militärmanöver beginnen trotz Trumps Vorstoß zur Reduzierung
Foto: FAZ

US-südkoreanische Militärmanöver beginnen planmäßig, trotz Trumps Ankündigung, künftige Übungen zu reduzieren. Seoul betont enge Sicherheitskooperation mit Washington.

Die gemeinsamen Militärmanöver zwischen den USA und Südkorea haben planmäßig begonnen, obwohl US-Präsident Donald Trump angekündigt hat, künftige bilaterale Übungen deutlich zu reduzieren. Trump kritisierte die Manöver als zu kostspielig und bezeichnete sie als unangemessen feindseliges Signal gegenüber Nordkorea, während er seine diplomatischen Beziehungen zu Kim Jong Un hervorhob.

Obwohl die elftägigen Übungen "Ulchi Freedom Shield" Tausende von Soldaten umfassen, aber eine im Vergleich zu früheren Auflagen leicht reduzierte Anzahl von Feldoperationen beinhalten, bestätigten Beamte in Seoul, dass die Manöver wie geplant verlaufen. Die südkoreanische Regierung betonte, dass sie weiterhin eine enge Koordination und Sicherheitskooperation mit Washington aufrechterhalten werde.

Quellen: Der Spiegel, DW, FAZ, ORF, Tagesschau.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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