Unzufriedenheit in der CDU wächst nach Kabinettsumbildung

Unzufriedenheit in der CDU wächst nach Kabinettsumbildung
Foto: Tagesschau

Nach der Kabinettsumbildung wächst in der CDU der Unmut. Die Jugendchefin Laura Strohschneider tritt aus, Spitzenpolitiker Thorsten Frei mahnt zur Geschlossenheit.

In der CDU wachsen die internen Spannungen nach den jüngsten Kabinettsposten und Meinungsverschiedenheiten über die politische Richtung der Partei. Unzufriedenheit hat sich sowohl unter den Parlamentariern als auch in der Basis nach der Führungsumbildung breitgemacht. Als Zeichen der wachsenden Kluft kündigte Laura Strohschneider, Chefin der Parteijugend in Brandenburg, ihren Austritt aus der CDU an und erklärte, sie habe 'lost faith' in deren Regierungskurs. Als Reaktion auf die internen Spannungen mahnte der Spitzenpolitiker Thorsten Frei, die Partei solle sich nicht nach innen kehren. Inzwischen haben CDU-Ministerpräsidenten ihren Widerstand gegen geplante Sozialreformen angekündigt und fordern den Erhalt der straffreien Rentenoptionen. Quellen: FAZ, Tagesschau

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