Ukrainisches Militär reorganisiert Führung angesichts taktischer Drucksituation und Sicherheitswarnungen

Ukrainisches Militär reorganisiert Führung angesichts taktischer Drucksituation und Sicherheitswarnungen
Foto: Seznam Zprávy

Die Ukraine reorganisiert ihre militärische Führung unter dem neuen Chef Mychajlo Drapatyj, während der frühere Oberbefehlshaber Zaluzhnyi einen NATO-Beitritt ausschließt. Der Geheimdienst meldet vereitelte Attentate, und die Truppen stehen vor Winter unter Druck durch russische

Die Ukraine nimmt strukturelle Anpassungen in ihren Streitkräften vor, nachdem Mychajlo Drapatyj zum neuen Militärchef ernannt wurde. Drapatyj plant, die alten Kommandostrukturen aufzulösen, um die operative Flexibilität an der Front zu verbessern.

Gleichzeitig erklärte der frühere Oberbefehlshaber Valerii Zaluzhnyi, dass die Ukraine nicht der NATO beitreten werde, da das Bündnis auf veralteten militärischen Doktrinen beruhe, die für moderne Kriegsführung ungeeignet seien.

Im Sicherheitsbereich meldete der ukrainische Geheimdienst, dass Dutzende russische Attentatspläne gegen Soldaten vereitelt wurden, die über betrügerische Online-Dating-Profile und Social-Media-Maschen liefen. Unterdessen geraten die ukrainischen Streitkräfte vor dem Winter zunehmend unter Druck, da russische Truppen fortschrittliche Düsenantriebs-Drohnen vom Typ Geran-4 einsetzen, die Produktion ballistischer Raketen hochfahren und taktische Fortschritte bei Dobropillja erzielen.

Quellen: Deník N, Ekonomický deník, Hospodářské noviny, Respect, Seznam Zprávy

Quellen

Frühere Berichterstattung

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