UEFA hält Druck auf Infantino aufrecht trotz Kehrtwende bei Fifa-Investitionsplan

Die UEFA übt weiterhin Druck auf FIFA-Präsident Infantino aus, trotz dessen Rückzieher beim umstrittenen Investitionsplan. Die europäischen Verbände wollen die Hintergründe prüfen.
Die UEFA und ihre Partnerverbände haben ihre anhaltende Unzufriedenheit mit FIFA-Präsident Gianni Infantino zum Ausdruck gebracht, obwohl dieser seinen Vorschlag zurückgezogen hat, private Investoren in den globalen Fußball zu bringen. UEFA-Präsident Aleksander Čeferin deutete an, dass die europäischen Fußballverbände prüfen werden, wie das umstrittene Finanzprojekt entwickelt wurde.
Obwohl Infantinos Kehrtwende bei der Private-Capital-Strategie als erstes Zugeständnis gewertet wurde, betonten europäische Fußballfunktionäre, dass die Spannungen hoch bleiben. In den kommenden Wochen plant die UEFA, die Umstände rund um den Vorschlag zu analysieren und neue Strategien zu formulieren, um die Governance-Standards zu schützen.
Quellen: ANSA.