Überschwemmungen und Erdrutsche an der nepalesisch-tibetischen Grenze fordern über 100 Todesopfer

Überschwemmungen und Erdrutsche an der nepalesisch-tibetischen Grenze fordern über 100 Todesopfer
Foto: La Repubblica

Überschwemmungen und Erdrutsche an der nepalesisch-tibetischen Grenze fordern über 100 Todesopfer; Hunderte Touristen vermisst, Rettungsaktionen laufen.

Schwere Überschwemmungen und Erdrutsche entlang der Grenze zwischen Nepal und Tibet haben umfangreiche Zerstörungen verursacht, wobei die gemeldete Zahl der Todesopfer zwischen 100 und 157 Menschen liegt. Hunderte ausländische Touristen gelten nach der Naturkatastrophe im nepalesischen Distrikt Rasuwa weiterhin als vermisst.

Militärpersonal und Rettungskräfte wurden eingesetzt, um nächtliche Such- und Rettungsaktionen in den betroffenen Gebieten, einschließlich Timure und Bhote Koshi, durchzuführen. Die italienischen diplomatischen Behörden verfolgen die Sicherheit ihrer Bürger in der Region und bestätigen, dass mehrere Italiener gerettet wurden, während andere weiterhin vermisst werden. Rettungskräfte haben erfolgreich Dutzende ausländischer Besucher aus den Trümmern von Erdrutschen geborgen, während die Hilfsmaßnahmen fortgesetzt werden.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica.

Quellen

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