Nepal: Zahl der Todesopfer steigt, während die Suche entlang der Grenze zu Tibet fortgesetzt wird

Nepal: Zahl der Todesopfer steigt, während die Suche entlang der Grenze zu Tibet fortgesetzt wird
Foto: La Repubblica

Die Zahl der Todesopfer bei den Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal steigt auf über 630, während die Suche nach Vermissten entlang der Grenze zu Tibet fortgesetzt wird.

Verheerende Überschwemmungen und Erdrutsche entlang der Grenze zwischen Nepal und Tibet haben zu steigenden Opferzahlen und neuen Katastrophenwarnungen geführt, da überlaufende Schuttseen weitere Überschwemmungen drohen. Die aktualisierten Schätzungen der Opferzahlen variieren je nach Berichtszeitraum erheblich, wobei die Zahl der Todesopfer von zunächst gemeldeten 100 auf über 630 Menschen gestiegen ist, während die Schätzungen der Vermissten auf bis zu 2.400 gestiegen sind, darunter Hunderte ausländischer Touristen.

Nepalesische Militäreinheiten, bestehend aus fast 1.700 Soldaten, führten nächtliche Such- und Rettungsaktionen in schwer getroffenen Dörfern wie Timure und Khalte durch und befreiten Überlebende aus dickem Schlamm. Die Regierung von Premierminister Balendra Shah forderte ausländische Regierungen auf, finanzielle Hilfe anstelle von Personal zu leisten, um die Hilfslogistik zu straffen. In der Zwischenzeit bestätigten italienische Beamte, dass zwei Bürger, die in den Erdrutschen gefangen waren, sicher sind, während die Bemühungen fortgesetzt werden, andere Vermisste in der Region zu finden.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, La Repubblica.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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