Ségolène Royal qualifiziert sich für die Linksvorwahl – Olivier Faure tritt ebenfalls an

Ségolène Royal qualifiziert sich für die Linksvorwahl – Olivier Faure tritt ebenfalls an
Foto: Le Figaro

Ségolène Royal hat die nötigen Unterstützungsunterschriften für die französische Linksvorwahl 2027 gesichert; auch Olivier Faure tritt an. Fabien Roussel startet eine unabhängige Kampagne.

Die frühere Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal hat die erforderlichen Unterstützungsunterschriften gesichert, um bei der französischen Linksvorwahl im Vorfeld der Wahl 2027 anzutreten. Royal erklärte, sie habe "beaucoup d'amitiés au sein du PS" gepflegt, um Unterstützung zu sammeln, womit das Bewerberfeld auf sieben erklärte Kandidaten anwächst. Auch der Erste Sekretär der Sozialistischen Partei, Olivier Faure, bestätigte seine Kandidatur bei der gemeinsam mit Place Publique organisierten Vorwahl, die im Oktober in zwei Runden stattfinden soll.

Trotz der Aufrufe zur Einheit im Wahlkampf sind interne Spannungen entstanden. Royal erregte Aufmerksamkeit, indem sie ihren Mitbewerber Raphaël Glucksmann kritisierte und ihn als "chouchou des médias" bezeichnete. Unterdessen kündigte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Fabien Roussel, eine unabhängige Präsidentschaftskampagne an und verzichtet damit vollständig auf den Vorwahlprozess.

Quellen: La Tribune, Le Figaro, Le Monde, Libération

Wie Medien es bewerteten

    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als störende Kandidatin dar, die ihr Versprechen, Rivalen wie Raphaël Glucksmann nicht anzugreifen, rasch brach.
    • Le Figaro Neutral Konzentrierte sich sachlich auf Royals Ankündigung zu den Unterstützungsunterschriften und den Zeitplan der bevorstehenden Vorwahl.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als disruptive Figur dar, die ihr Versprechen, interne Rivalen in der Vorwahl nicht anzugreifen, schnell brach.
    • Le Monde Kritisch Stellte Ségolène Royal als eine disruptive Figur dar, die ihr Versprechen, keine Angriffe auf Vorwahlrivalen zu starten, rasch aufgab.
    • Le Figaro Neutral Konzentrierte sich sachlich darauf, dass Royal die erforderlichen Unterstützungszusagen erhielt, sowie auf den Gesamtzeitplan der bevorstehenden Vorwahl.
    • Le Monde Skeptisch Stellte Royal als politische Störerin dar, deren frühe Angriffe auf Rivalen gegen ihre früheren Zusagen verstießen, interne Konflikte zu vermeiden.
    • Le Monde Kritisch Le Monde stellt Royal als disruptive Unruhestifterin dar, deren frühe Angriffe auf Rivalen die Einheit innerhalb der Linksvorwahl bedrohen.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Unruhestifterin dar, die ihr Versprechen, keine Rivalen in der Vorwahl anzugreifen, schnell brach.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Störerin der Vorwahl dar, die ihr Versprechen, politische Rivalen nicht anzugreifen, schnell brach.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Störfaktor dar, die ihr Versprechen, persönliche Angriffe gegen Vorwahl-Rivalen zu vermeiden, rasch gebrochen habe.
    • Le Figaro Neutral Konzentrierte sich neutral darauf, dass Royal die erforderlichen Unterstützungsunterschriften erhielt, und berichtete über Entwicklungen im Kandidatenfeld.
  • 1. Nov. 2026, 11:00 UTC
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Unruhestifterin im Vorwahlprozess dar, die ihr Versprechen, keine Rivalen anzugreifen, rasch gebrochen habe.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Unruhestifterin dar, die rasch Wahlkampfversprechen brach, keine rivalisierenden Kandidaten anzugreifen.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als störende Figur dar, die rasch eine Zusage aufgab, keine Kritik an internen Rivalen der Vorwahl zu üben.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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