Ségolène Royal sichert sich Unterstützung für französische Links-Vorwahl

Ségolène Royal sichert sich Unterstützung für französische Links-Vorwahl
Foto: Le Figaro

Ségolène Royal hat die nötigen Unterstützungsunterschriften für die Links-Vorwahl im Oktober im Vorfeld der Wahl 2027 gesammelt und tritt neben sechs weiteren Kandidaten an.

Die frühere französische Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal hat die notwendigen Unterstützungsunterschriften gesammelt, um an der Links-Vorwahl im Oktober im Vorfeld der Wahl 2027 teilzunehmen. Royal erklärte, sie habe viele Freundschaften innerhalb der Sozialistischen Partei bewahrt, und tritt damit neben sechs weiteren erklärten Kandidaten an, darunter der Erste Sekretär der Sozialistischen Partei, Olivier Faure. Die Vorwahl, die gemeinsam von der Sozialistischen Partei und Place Publique organisiert wird, findet in zwei Runden am 9.–10. Oktober und am 16.–17. Oktober statt.

Trotz der Zusagen zur Einheit im Wahlkampf sind Spannungen aufgetreten. Royal griff den Rivalen Raphaël Glucksmann an und bezeichnete ihn als "chouchou des médias". Unterdessen kündigte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Fabien Roussel, an, die Vorwahl zu umgehen und einen unabhängigen Wahlkampf zu starten.

Quellen: La Tribune, Le Figaro, Le Monde, Libération

Wie Medien es bewerteten

    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Unruhestifterin in der Vorwahl dar, die ihr Versprechen, politische Rivalen nicht anzugreifen, schnell gebrochen habe.
    • Le Monde Kritisch Stellte Ségolène Royal als Unruhestifterin in der Vorwahl dar, deren Angriffe auf Rivalen ihre früheren Einheitsversprechen untergraben.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Unruhestifterin dar, die ihr Versprechen, Vorwahlkonkurrenten wie Raphaël Glucksmann nicht anzugreifen, schnell brach.
    • Libération Neutral Konzentrierte sich darauf, dass Royal die nötigen Unterstützungsunterschriften sicherte und parteiinterne Freundschaften pflegte, ohne ihre Taktik redaktionell zu bewerten.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als störende Kandidatin dar, die ihr Versprechen, Rivalen wie Raphaël Glucksmann nicht anzugreifen, rasch brach.
    • Le Figaro Neutral Konzentrierte sich sachlich auf Royals Ankündigung zu den Unterstützungsunterschriften und den Zeitplan der bevorstehenden Vorwahl.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als disruptive Figur dar, die ihr Versprechen, interne Rivalen in der Vorwahl nicht anzugreifen, schnell brach.
    • Le Monde Kritisch Stellte Ségolène Royal als eine disruptive Figur dar, die ihr Versprechen, keine Angriffe auf Vorwahlrivalen zu starten, rasch aufgab.
    • Le Figaro Neutral Konzentrierte sich sachlich darauf, dass Royal die erforderlichen Unterstützungszusagen erhielt, sowie auf den Gesamtzeitplan der bevorstehenden Vorwahl.
    • Le Monde Skeptisch Stellte Royal als politische Störerin dar, deren frühe Angriffe auf Rivalen gegen ihre früheren Zusagen verstießen, interne Konflikte zu vermeiden.
    • Le Monde Kritisch Le Monde stellt Royal als disruptive Unruhestifterin dar, deren frühe Angriffe auf Rivalen die Einheit innerhalb der Linksvorwahl bedrohen.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Unruhestifterin dar, die ihr Versprechen, keine Rivalen in der Vorwahl anzugreifen, schnell brach.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Störerin der Vorwahl dar, die ihr Versprechen, politische Rivalen nicht anzugreifen, schnell brach.
  • 1. Nov. 2026, 04:30 UTC
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Störfaktor dar, die ihr Versprechen, persönliche Angriffe gegen Vorwahl-Rivalen zu vermeiden, rasch gebrochen habe.
    • Le Figaro Neutral Konzentrierte sich neutral darauf, dass Royal die erforderlichen Unterstützungsunterschriften erhielt, und berichtete über Entwicklungen im Kandidatenfeld.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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