Schwere Kämpfe in der Ukraine halten an – beide Seiten melden Geländegewinne an der Front

Schwere Kämpfe in der Ukraine halten an – beide Seiten melden Geländegewinne an der Front
Foto: The Insider

Schwere Kämpfe im Osten und Süden der Ukraine: Der ukrainische Generalstab meldet über 200 Gefechte pro Tag, beide Seiten beanspruchen Geländegewinne.

Im Osten und Süden der Ukraine haben sich die aktiven Kampfhandlungen intensiviert. Der ukrainische Generalstab meldet mehr als 200 militärische Gefechte pro Tag. Russische Kräfte haben ukrainische Stellungen entlang der Abschnitte Pokrowsk und Süd-Sloboschansk massiv unter Beschuss genommen und Dutzende taktische Angriffe gestartet.

Zugleich bleiben die Frontverläufe auf mehreren Achsen umstritten. Ukrainische Truppen sollen entlang des Oskil-Flusses bei Kupjansk Geländegewinne erzielt und kontrolliertes Gebiet im Raum Lyman ausgedehnt haben. Russische Militärvertreter beanspruchten ihrerseits die Kontrolle über mehrere Siedlungen bei Sumy und meldeten Angriffe auf militärische Versorgungsstandorte der Ukraine in der Region Kyiv. Im Abschnitt Saporischschja widersprach der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow öffentlich Berichten über ukrainische Gebietsgewinne.

Quellen: Радіо Свобода, The Insider

Wie Medien es bewerteten

    • Radio Svoboda Vorsichtig Konzentriert sich auf die ukrainischen Verteidigungsanstrengungen und hebt mehr als 220 Gefechte sowie abgewehrte russische Angriffe in wichtigen Richtungen hervor.
    • The Insider Neutral Bietet einen breiteren Überblick und schildert gemeldete ukrainische Fortschritte neben widersprüchlichen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums.
    • Радіо Свобода Neutral Rahmte die Entwicklungen anhand offizieller Statistiken des ukrainischen Generalstabs und betonte die Verteidigungsanstrengungen gegen intensive russische Angriffe bei Pokrowsk.
    • The Insider Vorsichtig Bot einen breiteren Überblick und verglich ukrainische taktische Vorstöße bei Kupjansk mit offiziellen russischen Militärangaben bei Sumy.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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