Schwere Kämpfe an der Front halten an – Ukraine und Russland melden taktische Verschiebungen

Schwere Kämpfe an der Front halten an – Ukraine und Russland melden taktische Verschiebungen
Foto: The Insider

Schwere Kämpfe an der Front in der Ost- und Nordukraine halten an. Kiew und Moskau melden taktische Verschiebungen, darunter Vorstöße am Oskil und russische Angriffe bei Sumy und Kyjiw.

An der Front im Osten und Norden der Ukraine dauern schwere Kampfhandlungen an. Der ukrainische Generalstab meldet mehr als 220 Gefechte innerhalb von 24 Stunden. Ukrainische Kräfte hätten zahlreiche russische Angriffe abgewehrt, insbesondere in den Abschnitten Pokrowsk und Süd-Sloboschansk.

Unterdessen deuten Lageberichte auf taktische Aktivitäten in mehreren Regionen hin. Ukrainische Einheiten seien Berichten zufolge entlang des Oskil-Flusses nördlich von Kupjansk vorgerückt, mögliche Geländegewinne werden auch bei Lyman vermerkt. Das russische Verteidigungsministerium beanspruchte dagegen die Kontrolle über mehrere Siedlungen bei Sumy und meldete Angriffe auf militärische Einrichtungen im Raum Kyjiw. Im Südabschnitt wies der Chef des russischen Generalstabs, Waleri Gerassimow, öffentlich Behauptungen über ukrainische Vorstöße in der Region Saporischschja zurück.

Quellen: Радіо Свобода, The Insider

Wie Medien es bewerteten

    • Radio Svoboda Vorsichtig Konzentriert sich auf die ukrainischen Verteidigungsanstrengungen und hebt mehr als 220 Gefechte sowie abgewehrte russische Angriffe in wichtigen Richtungen hervor.
    • The Insider Neutral Bietet einen breiteren Überblick und schildert gemeldete ukrainische Fortschritte neben widersprüchlichen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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