Schwedische Analyse beleuchtet Langstreckenwaffen im Russland-Ukraine-Konflikt

Nexus Europa Redaktion
Schwedische Analyse beleuchtet Langstreckenwaffen im Russland-Ukraine-Konflikt
Foto: Dagens Nyheter

Eine schwedische Analyse vergleicht ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen im Russland-Ukraine-Konflikt und betont die Notwendigkeit mehrschichtiger Luftverteidigung.

Die schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter hat einen technischen Überblick veröffentlicht, der die verschiedenen im anhaltenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine eingesetzten Langstreckenwaffen untersucht. Die Analyse stellt schnelle ballistische Raketen, die hohen parabolischen Flugbahnen folgen, niedrig fliegenden Marschflugkörpern gegenüber, die darauf ausgelegt sind, der Entdeckung durch Radar zu entgehen. Darüber hinaus beschreibt der Bericht, wie unbemannte Luftfahrzeuge zunehmend eingesetzt werden, um Luftverteidigungssysteme zu überlasten und teure Bestände an Abfangraketen zu erschöpfen. Verteidigungsanalysten wiesen darauf hin, dass eine wirksame Abwehr dieser Luftbedrohungen umfassende, mehrschichtige Luftverteidigungsnetzwerke erfordert, die unterschiedliche Geschwindigkeiten, Höhen und Radarsignaturen bewältigen können.

Quellen: Dagens Nyheter.

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