Saudi-Arabien reagiert nach Huthi-Angriffen auf Flughafen Riad

Saudi-Arabien reagiert nach Huthi-Angriffen auf Flughafen Riad
Foto: BBC News

Der Betrieb am Flughafen Riad bleibt nach Huthi-Angriffen ausgesetzt; die Opferzahlen sind umstritten, während die saudisch geführte Koalition Ziele im Jemen angreift.

Der Betrieb am internationalen König-Khalid-Flughafen in Riad bleibt nach aufeinanderfolgenden Projektilangriffen auf die Anlage ausgesetzt. Der militärische Sprecher der Huthi, Yahya Saree, riet internationalen Fluggesellschaften und Passagieren, nicht-heilige saudische Flughäfen zu meiden, und warnte, der Luftraum des Landes stelle ein "theatre of operations" dar.

Hinsichtlich der Opferzahlen der Angriffe bestehen weiterhin Unstimmigkeiten. Lokale Behörden und Medien berichteten von mindestens 12 bis 13 Getöteten und über 300 Verletzten, während Luftfahrtbehörden niedrigere Opferzahlen von drei Toten bei Flughafenangriffen in Riad und Abha angaben.

US-Präsident Donald Trump verurteilte den Angriff auf Riad als "not acceptable". Als Reaktion startete die von Saudi-Arabien geführte Koalition Luftangriffe gegen mehr als 80 Huthi-Ziele im Jemen, während sich die regionalen Feindseligkeiten verschärfen.

Quellen: BBC News, Cyprus Mail, France24, STV News, The Guardian.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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