Flugbetrieb am Flughafen Riad nach zweitem Tag mit Huthi-Angriffen weiter ausgesetzt

Flugbetrieb am Flughafen Riad nach zweitem Tag mit Huthi-Angriffen weiter ausgesetzt
Foto: BBC News

Der Flugbetrieb am Flughafen Riad bleibt nach einem zweiten Tag mit Huthi-Angriffen ausgesetzt; die Opferzahlen gehen auseinander, die Koalition fliegt Gegenangriffe.

Der Flugbetrieb am internationalen König-Khalid-Flughafen in Riad bleibt weiterhin ausgesetzt, nachdem an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Geschossangriffe einen Brand in einem Terminal verursacht hatten. Der militärische Sprecher der Huthi, Yahya Saree, warnte internationale Fluggesellschaften und Reisende, der Luftraum Saudi-Arabiens sei ein "theatre of operations", mit Ausnahme allein der heiligen Städte Mekka und Medina.

Die Angaben zu den Opferzahlen gehen weiterhin auseinander. Örtliche Behörden meldeten mindestens 12 Tote und mehr als 300 Verletzte, während die saudi-arabischen Zivilluftfahrtbehörden bei Angriffen in Riad und Abha drei Todesopfer und 36 Verletzte angaben.

US-Präsident Donald Trump verurteilte den Angriff auf Riad als "not acceptable". Als Reaktion startete die von Saudi-Arabien geführte Koalition Luftangriffe auf mehr als 80 militärische Stellungen der Huthi im Jemen, während sich die regionalen Feindseligkeiten verschärfen.

Quellen: BBC News, Cyprus Mail, France24, STV News, The Guardian.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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