Russischer Raketenangriff zielt auf Verteidigungsausstellung nahe Kiew

Russischer Raketenangriff zielt auf Verteidigungsausstellung nahe Kiew
Foto: BBC News

Ein russischer Raketenangriff nahe Kiew tötet 10 und verletzt 100. Nordkorea nimmt Raketenlieferungen an Russland wieder auf. Ukrainische Drohnenangriffe treffen russische Lager. Politische Folgen der Kabinettsumbildung.

Ein russischer ballistischer Raketenangriff traf eine Verteidigungstechnologie-Ausstellung nahe Kiew, tötete zehn Menschen und verletzte fast 100 weitere. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte den Angriff und erklärte, dass solche öffentlichen Veranstaltungen während des Krieges nicht stattfinden sollten.

Gleichzeitig deuten Geheimdienstberichte darauf hin, dass Nordkorea die Lieferungen von KN-23-Kurzstreckenraketen an Russland wieder aufgenommen hat, was die Angriffsfähigkeiten Moskaus verstärkt. Unterdessen haben die ukrainischen Streitkräfte ihre Langstreckendrohnen-Kampagne ausgeweitet und mehrere Logistiklager des russischen E-Commerce-Riesen Wildberries in der Nähe von Moskau und in Kotowsk getroffen. Die Angriffe verursachten große Brände, forderten acht Todesopfer und zerstörten umfangreiche Fracht.

In Kiew halten die politischen Folgen der Kabinettsumbildung von Präsident Selenskyj an, die die Entlassung von Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow beinhaltete.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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