Mitteleuropa leidet unter anhaltender Hitzewelle, Flusspegel sinken auf Rekordtiefs

Mitteleuropa leidet unter anhaltender Hitzewelle, Flusspegel sinken auf Rekordtiefs
Foto: FAZ

Mitteleuropa erlebt eine anhaltende Hitzewelle mit Rekordtemperaturen und sinkenden Flusspegeln. Rhein und Donau erreichen historische Tiefststände, was Wasserversorgung und Schifffahrt bedroht.

Eine anhaltende Hitzewelle in Mitteleuropa sorgt weiterhin für Rekordtemperaturen und schwere Wasserknappheit. Meteorologen sagen Spitzentemperaturen von bis zu 39 Grad Celsius voraus, begleitet von schweren Gewittern und erhöhter Waldbrandgefahr in Grenzregionen.

Der Wasserstand großer Flüsse wie Rhein und Donau ist auf historische Tiefststände gefallen und erreicht in Kaub Werte, die seit 1880 nicht mehr verzeichnet wurden. Der Rückgang bedroht Trinkwasserversorgung, Grundwasserreserven und den Gütertransport auf den Flüssen. Gleichzeitig legt er historische Artefakte wie gesunkene Schiffswracks und Mammutknochen entlang der Flussbetten frei. Wetterexperten erwarten, dass die erhöhten Temperaturen von bis zu 36 Grad Celsius bis zum Wochenende anhalten.

Quellen: Die Zeit, DW, FAZ, ORF, Tagesschau

Quellen

Frühere Berichterstattung

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