Extreme Hitze und Waldbrände halten Westeuropa in Atem, während der Rheinpegel sinkt

Extreme Hitze und Waldbrände halten Westeuropa in Atem, während der Rheinpegel sinkt
Foto: FAZ

Extreme Hitze und Waldbrände halten Westeuropa in Atem, während der Rheinpegel auf den niedrigsten Stand seit 1880 fällt.

In Westeuropa halten extreme Wetterbedingungen weiter an, während die Temperaturen in Deutschland und den Nachbarregionen bis zu 39 Grad Celsius erreichen. Der Deutsche Wetterdienst gab schwere Hitzewarnungen für zentrale und südliche Bundesländer heraus und warnte gleichzeitig vor bevorstehenden schweren Gewittern, Hagel und starken Böen.

In Deutschland fiel der Rheinpegel bei Kaub auf den niedrigsten Stand seit 1880, was zu erheblichen Behinderungen der Schifffahrt auf der wichtigen Wasserstraße führte. Inzwischen sind die Rettungskräfte in Südwesteuropa weiterhin damit beschäftigt, anhaltende Waldbrände zu bekämpfen. Feuerwehrleute in Frankreich kämpfen gegen ein unkontrolliertes Feuer bei Bordeaux, das den lokalen Tourismus zum Erliegen gebracht hat, während weitere Brände in Spanien, Portugal und den Niederlanden nahe der deutschen Grenze aktiv sind.

Quellen: Die Zeit, DW, FAZ, ORF, Tagesschau

Quellen

Frühere Berichterstattung

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