Extreme Hitze und historisch niedrige Wasserstände halten in Mitteleuropa an

Extreme Hitze und historisch niedrige Wasserstände halten in Mitteleuropa an
Foto: FAZ

Mitteleuropa leidet unter extremer Hitze und historisch niedrigen Wasserständen. Der Rhein erreicht am Pegel Kaub den tiefsten Stand seit 1880, während Temperaturen bis 39 Grad erwartet werden.

Mitteleuropa kämpft weiterhin mit intensiver Hitze und schwerer Trockenheit, während die Wetterdienste anhaltend hohe Temperaturen und örtliche Gewitter in Deutschland vorhersagen. Nach Prognosen des Deutschen Wetterdienstes sollen die Temperaturen nahe 39 Grad Celsius erreichen, begleitet von Warnungen vor schweren Gewittern in mehreren Regionen. Ungewöhnlich warme Bedingungen werden voraussichtlich bis zum Wochenende anhalten, wobei in südlichen Gebieten Werte zwischen 30 und 36 Grad Celsius erwartet werden.

Die anhaltende Trockenheit hat die Wasserstände entlang wichtiger europäischer Transportwege, darunter Donau und Rhein, drastisch sinken lassen. Am Pegel Kaub verzeichnete der Rhein seinen niedrigsten Stand seit 1880. Das zurückweichende Wasser behindert weiterhin den kommerziellen Schiffsverkehr, belastet die kommunale Trinkwasserversorgung und stört lokale Ökosysteme. Auch die Einsatzkräfte bleiben nach größeren Vegetationsbränden nahe der deutschen Grenze in Alarmbereitschaft.

Quellen: DW, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau

Quellen

Frühere Berichterstattung

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