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26. Juli 2026, 00:30 UTC

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Zelensky warnt: Russland plant 30.000 nordkoreanische Soldaten einzusetzen

Zelensky warnt: Russland plant 30.000 nordkoreanische Soldaten einzusetzen

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky erklärte, dass Russland 30.000 nordkoreanische Soldaten in der Ukraine einsetzen will. Die Ankündigung erfolgt vor Gesprächen mit US-Präsident Trump.

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky erklärte am Samstag, dass Russland sich darauf vorbereite, 30.000 nordkoreanische Soldaten zur Unterstützung seines Krieges in der Ukraine einzusetzen. Zelensky merkte an, dass die russischen Streitkräfte bereits Vorbereitungen zur Aufnahme der ausländischen Truppen treffen.

Die Ankündigung erfolgt vor den geplanten Gesprächen zwischen Zelensky und US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus am Dienstag. Der bevorstehende Gipfel in Washington soll potenzielle diplomatische Wege zur Beendigung des Konflikts bewerten, einschließlich Vorschlägen für einen gegenseitigen Luftwaffenstillstand. Ukrainische Beamte glauben, dass der wachsende wirtschaftliche Druck auf Moskau Hebel für Verhandlungen schaffen könnte, trotz früherer Ablehnungen von Waffenstillständen.

Die Sicherheitslage bleibt angespannt nach einem russischen Raketenangriff auf eine Verteidigungsausstellung in der Region Kiew, bei dem zehn Menschen getötet und fast 100 verletzt wurden, sowie zusätzlichen Sicherheitsvorfällen im NATO-Luftraum und im Nahen Osten.

Quellen: HRT Vijesti, Vijesti.

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Waldbrände in Frankreich und Spanien: Schätzungen zu Vertreibungen steigen

Waldbrände in Frankreich und Spanien: Schätzungen zu Vertreibungen steigen

Waldbrände in Frankreich und Spanien weiten sich aus. In Gironde und bei Madrid vereinigen sich Brände, Tausende evakuiert.

Feuerwehrleute in Frankreich und Spanien bekämpfen weiterhin sich ausbreitende Waldbrände, während widrige Wetterbedingungen erneute Evakuierungen in beiden Ländern auslösen.

Im Südwesten Frankreichs haben Brände im Département Gironde eine Fläche zerstört, die viermal so groß ist wie Paris, und treiben die Flammen in Richtung Bordeaux. In Spanien vereinigten sich drei Brände westlich von Madrid, was die Behörden veranlasste, den nationalen Notstand auszurufen und zu warnen, dass die Situation die Kontrollkapazität überschritten habe. Auch nächtliche Aufflammungen führten zu neuen Evakuierungen in Toledo.

Die Schätzungen der Gesamtzahl der Vertriebenen variieren je nach Nachrichtenquelle, da sich die Lage rasch entwickelt. Quellen berichten von insgesamt zwischen 140.000 und mindestens 300.000 evakuierten Menschen, darunter über 200.000 in Frankreich und bis zu 63.000 in der spanischen Hauptstadtregion.

Quellen: BBC News, DW, Sweden Herald, Point

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Gewalt im Westjordanland und Gazastreifen eskaliert nach tödlichen Zusammenstößen

Gewalt im Westjordanland und Gazastreifen eskaliert nach tödlichen Zusammenstößen

Nach tödlichen Zusammenstößen im Westjordanland eskalieren israelische Militäroperationen und Siedlergewalt im Westjordanland und Gazastreifen. Vier Palästinenser und ein Israeli getötet.

Die israelische Armee und Siedler haben ihre Angriffe im besetzten Westjordanland und im Gazastreifen verschärft, nachdem es bei Kämpfen nahe dem Dorf Tal im Westjordanland Tote gegeben hatte. Bei den ersten Zusammenstößen kamen vier Palästinenser ums Leben, während auf israelischer Seite entweder zwei Soldaten oder ein Zivilist getötet wurden. Bei nächtlichen Razzien verletzten israelische Kräfte mindestens elf Palästinenser und nahmen Dutzende fest. Die palästinensischen Behörden machten bewaffnete Siedler für die Eskalation verantwortlich.

Als Reaktion kündigte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an, die Siedlungsinfrastruktur auszubauen und nicht genehmigte landwirtschaftliche Vorposten rasch zu legalisieren. Finanzminister Bezalel Smotrich forderte, die Dörfer von „Terroristen“ zu säubern.

Gleichzeitig berichteten palästinensische Vertreter, dass ein israelischer Luftangriff im Gazastreifen im Stadtteil Sheikh Radwan in Gaza-Stadt Abdel-Nasser al-Makadma, den Gouverneur von Nord-Gaza und Polizeichef der Hamas, getötet habe. Nach internationalem Recht sind alle israelischen Siedlungen in besetzten Gebieten illegal.

Quellen: NOS (Nederlandse Omroep Stichting), ORF, Tagesschau.

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04
Ukrainischer Präsident Selenskyj behauptet, Russland bereite weitere nordkoreanische Truppen vor

Ukrainischer Präsident Selenskyj behauptet, Russland bereite weitere nordkoreanische Truppen vor

Ukrainischer Präsident Selenskyj berichtet von weiteren nordkoreanischen Truppen für Russland. Rumänien schießt Drohne ab. Italien untersucht Brandstiftung mit Tieren.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete, dass Russland sich darauf vorbereite, zusätzliches Militärpersonal aus Nordkorea zu erhalten. Diese Aussage fällt mit der laufenden Koordinierung zwischen der Ukraine und den USA über überarbeitete Friedensvorschläge zusammen. Unterdessen gab das benachbarte Rumänien bekannt, dass es eine zweite nicht identifizierte Drohne über seinem Hoheitsgebiet abgefangen und abgeschossen habe.

In Südeuropa ermitteln italienische Behörden gegen den Verdacht, dass Brandstifter Tiere eingesetzt hätten, um absichtlich Waldbrände im ganzen Land zu verbreiten. Die Verdachtsmomente kommen inmitten schwerer Brände auf, die mehrere Mittelmeerländer betreffen.

Unabhängig davon bewarb der schwedische Rüstungskonzern Saab eine neue Panzerabwehrmunition, die schwere Panzerungen durchbrechen soll.

Quelle: Iltalehti.

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Ein Toter und mehrere Verletzte, nachdem Van in Berliner Pride-Menge fuhr

Ein Toter und mehrere Verletzte, nachdem Van in Berliner Pride-Menge fuhr

Ein Toter und mehrere Verletzte nach Van-Unfall in Berliner Pride-Menge. Fahrer flüchtig, Polizei ermittelt.

Nach Angaben des Sweden Herald ist am Samstagabend ein Mensch gestorben, mehrere weitere erlitten lebensgefährliche Verletzungen, als ein Van während der Berliner Pride-Feierlichkeiten in eine Menschenmenge fuhr. Das Fahrzeug soll gegen 22:00 Uhr in der Nähe des Tiergartens mit Teilnehmenden kollidiert sein, bevor es gegen einen Baum prallte. Der Fahrer floh anschließend vom Unfallort.

Die deutschen Behörden evakuierten den Bereich um den Tiergarten und die Konzertzone am Brandenburger Tor, während die Polizei eine Großfahndung nach dem Fahrer einleitete. Rettungskräfte versorgten mehrere Opfer vor Ort. Auch BBC News bestätigte mehrere Verletzte durch den Vorfall. Die Strafverfolgungsbehörden forderten die Öffentlichkeit auf, den Bereich zu meiden, da die Ermittlungen zu dem Vorfall andauern.

Quellen: BBC News, Sweden Herald.

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