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1. Aug. 2026, 00:30 UTC

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Waldbrände erreichen Vororte von Athen, während UN-Chef vor El-Niño-Hitze warnt

Waldbrände erreichen Vororte von Athen, während UN-Chef vor El-Niño-Hitze warnt

Waldbrände erreichen die Vororte von Athen, während UN-Generalsekretär Guterres vor extremer Hitze durch El Niño warnt. Zudem verletzt ein Drohnenangriff in Russland fünf Menschen.

Feuerwehrleute in Griechenland kämpfen gegen einen neuen Waldbrand westlich von Athen in der Nähe des Vororts Dasos, der dichten Rauch über die Hauptstadt schickt. Der Brand folgt auf jüngste Feuer auf Kreta und der Halbinsel Peloponnes, bei denen drei Feuerwehrleute bei starken Winden ums Leben kamen. Inzwischen beeinträchtigt der Rauch schwerer Waldbrände in Spanien und Frankreich weiterhin die Luftqualität für Millionen von Einwohnern.

Mit Blick auf die allgemeine globale Klimasituation warnte UN-Generalsekretär António Guterres, dass der Spätsommer und Herbst auf der Nordhalbkugel extreme Hitze bringen werden, die durch das El-Niño-Wetterphänomen verursacht wird.

In der russischen Region Wolgograd meldete der Regionalgouverneur Andrei Bocharov unterdessen fünf Verletzte, nachdem ein Drohnenangriff Brände in Lagerhäusern und einer Energieanlage ausgelöst hatte.

Quellen: HRT Vijesti

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USA verlängern Betriebslizenz für serbischen Ölkonzern NIS bis 28. August

USA verlängern Betriebslizenz für serbischen Ölkonzern NIS bis 28. August

Die USA haben die Betriebslizenz für den serbischen Ölkonzern NIS bis zum 28. August verlängert. Trotz der befristeten Erlaubnis bleibt die Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens bestehen.

Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministeriums hat die Betriebslizenz für Naftna Industrija Srbije (NIS) bis zum 28. August verlängert. Die Verlängerung erlaubt dem Unternehmen, weiterhin Rohöllieferungen für seine Raffinerie in Pančevo über die Adriapipeline (JANAF) zu erhalten.

Trotz der befristeten Verlängerung wies die serbische Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović Handanović, darauf hin, dass die betriebliche Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens fortbestehe. NIS, das mehrheitlich russischen Energiekonzernen gehört, steht unter anhaltendem regulatorischem und wirtschaftlichem Druck aufgrund der westlichen Sanktionen gegen russische Unternehmen. Die Entscheidung verschafft der serbischen Energieversorgung kurzfristige Stabilität, während die Gespräche über die langfristige Perspektive des Unternehmens fortgesetzt werden.

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