
US-Regierung weist Berichte über Munitionsknappheit zurück
Die US-Regierung weist Berichte über Munitionsknappheit zurück, während Trump die Wiederaufnahme diplomatischer Gespräche mit dem Iran ankündigt.
US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte entschieden zurückgewiesen, wonach die amerikanischen Militärbestände aufgrund des anhaltenden Konflikts mit dem Iran gefährlich niedrig seien. Trump behauptete auf Truth Social, das Militär verfüge über "huge amounts of 'ammunition'", und drohte Personen, die solche Details durchsickern lassen oder veröffentlichen, mit Gefängnisstrafen.
Gleichzeitig kündigte Trump an, dass die diplomatischen Verhandlungen mit Teheran wieder aufgenommen worden seien, und nannte sie eine letzte Gelegenheit für eine Einigung, obwohl iranische Beamte erklärten, dass keine Gespräche im Gange seien.
Die Zurückweisung der Regierung folgt auf Berichte großer Nachrichtenagenturen, wonach die Knappheit an Raketen weitere Angriffe auf iranische Ziele begrenzt habe. Darüber hinaus haben verlängerte Einsätze im Nahen Osten, einschließlich der langwierigen Mission des Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln, wachsende Bedenken über die Erschöpfung der Besatzung und die operative Belastung ausgelöst.
Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau



