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20. Sept. 2026, 07:00 UTC

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US-Präsident Trump weist nach Aufsichtsbericht des Pentagon Raketenknappheit zurück

US-Präsident Trump weist nach Aufsichtsbericht des Pentagon Raketenknappheit zurück

US-Präsident Trump und Verteidigungsminister Hegseth weisen Medienberichte über erschöpfte Militärbestände zurück, während ein Pentagon-Aufsichtsbericht Engpässe einräumt.

US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben Medienberichte zurückgewiesen, wonach die amerikanischen Militärbestände aufgrund des anhaltenden Konflikts mit dem Iran gefährlich erschöpft seien. Zu den Behauptungen erklärte Trump auf Truth Social, die Vereinigten Staaten verfügten über "huge amounts of 'ammunition'" und drohte Informanten und Journalisten mit langen Haftstrafen. Frühere Medienberichte legten nahe, dass Raketenknappheit weitere US-Angriffe auf iranische Ziele eingeschränkt habe.

Die Beteuerungen der Regierung stehen im Kontrast zu einem Aufsichtsbericht des Pentagon, der dem Kongress vorgelegt wurde und in dem "strategic inventory bottlenecks and supply constraints" eingeräumt werden, die durch langwierige Operationen verursacht worden seien. Während offizielle Erklärungen betonen, die heimische Rüstungsproduktion werde beschleunigt, um die Bestände wiederherzustellen, hebt das Kontrolldokument steigende finanzielle Kosten und die Belastung der Hardware für die militärischen Fähigkeiten der USA hervor.

Quellen: Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau.

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02
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Slowenische Fußballpersönlichkeiten Čeh und Mlakar über heimische Ligen und Trainerlaufbahnen

Slowenische Fußballpersönlichkeiten Čeh und Mlakar über heimische Ligen und Trainerlaufbahnen

Der ehemalige slowenische Nationalmannschaftskapitän Aleš Čeh und Stürmer Jan Mlakar reflektieren über ihre Karrieren und den Zustand des slowenischen Vereinsfußballs.

Der ehemalige Kapitän der slowenischen Nationalmannschaft, Aleš Čeh, und Stürmer Jan Mlakar haben über ihre jeweiligen Karrieren und den Zustand des slowenischen Vereinsfußballs reflektiert.

Čeh, eine prominente Figur in Sloweniens internationalem Erfolg unter Trainer Srečko Katanec, sprach über seinen Übergang ins Traineramt nach dem Ende seiner Spielerkarriere. Nachdem er über ein Jahrzehnt lang Katanec assistiert hatte, darunter ein siebenjähriger Aufenthalt in Asien, hob Čeh die sich wandelnde Trainerlandschaft hervor und hielt gleichzeitig Verbindungen zu heimischen Vereinen wie Olimpija und Maribor.

Unterdessen erläuterte der 27-jährige Angreifer Jan Mlakar seine dritte Station bei Maribor. Mit Blick auf die Rivalität mit Olimpija bemerkte Mlakar, dass Derby-Spiele unabhängig von der Form der Vereine weiterhin höchst unvorhersehbar bleiben.

Quellen: Delo, Siol.net

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03
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NATO führt Baltikum-Manöver durch, während russische geheime Drohnenbasen nahe der Allianzgrenzen gemeldet werden

NATO führt Baltikum-Manöver durch, während russische geheime Drohnenbasen nahe der Allianzgrenzen gemeldet werden

NATO führt Baltikum-Manöver durch, während russische geheime Drohnenbasen nahe der Allianzgrenzen gemeldet werden

US-geführte NATO-Streitkräfte führten verstärkte militärische Manöver rund um die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad durch und setzten dabei Kampfjets, Überwachungsflugzeuge und polnische Bodeneinheiten ein. NATO-Vertreter bezeichneten die Aktivität als Routinebemühungen zur Verbesserung der Verteidigungsfähigkeiten.

Gleichzeitig ergab eine veröffentlichte Untersuchung, dass Moskau zehn verdeckte Einrichtungen in unmittelbarer Nähe der NATO-Grenzen errichtet hat. Diese Standorte sollen über Startrampen für Langstrecken-Kamikaze-Drohnen verfügen, die Ziele in ganz Westeuropa erreichen können.

Unterdessen verschärften sich die direkten Auseinandersetzungen zwischen russischen und ukrainischen Streitkräften. Russische ballistische Raketen trafen Kiew, töteten mindestens zwei Menschen und verletzten sechs weitere, nachdem zuvor Drohnen ein Industriegebäude beschädigt hatten. Ukrainische Streitkräfte reagierten mit Drohnenangriffen in der russischen Region Saratow, bei denen Berichten zufolge Menschen verletzt wurden.

Quellen: Investor.bg, Mediapool, Nova TV.

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04
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Historiker sehen 1989 als globalen Wendepunkt jenseits Europas

Historiker sehen 1989 als globalen Wendepunkt jenseits Europas

Historische Analysen sehen 1989 als globalen Wendepunkt: Während Europa auf den Fall der Berliner Mauer blickt, veränderten Ereignisse in China und Afghanistan die Weltordnung ebenso nachhaltig.

Historische Analysen heben 1989 weiterhin als entscheidendes Jahr hervor, das die Geopolitik des 21. Jahrhunderts durch miteinander verbundene globale Ereignisse prägte. Während die europäische Erinnerung auf den Fall der Berliner Mauer und den Zusammenbruch kommunistischer Regierungen in Osteuropa fokussiert ist, veränderten gleichzeitige Entwicklungen in Asien die internationale Ordnung ebenso nachhaltig.

In China festigte das militärische Vorgehen gegen prodemokratische Proteste auf dem Tiananmen-Platz die Einparteienherrschaft und ebnete zugleich den Weg für eine rasche wirtschaftliche Expansion. Gleichzeitig schuf der vollständige Abzug der sowjetischen Streitkräfte aus Afghanistan tiefe politische Vakuen und langfristige Sicherheitsherausforderungen in ganz Eurasien. Experten argumentieren, dass die gemeinsame Betrachtung dieser Ereignisse zeigt, wie strukturelle Verschiebungen in Europa und Asien gemeinsam die gegenwärtige geopolitische Dynamik begründeten.

Quellen: Die Presse

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05
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Bildungs- und Kulturpolitik vor ostdeutschen Wahlen im Fokus

Bildungs- und Kulturpolitik vor ostdeutschen Wahlen im Fokus

Politische Debatten über Bildung, Geschichte und Kulturpolitik intensivieren sich in Ostdeutschland vor den Landtagswahlen, während rechtsextreme Rhetorik an Schulen zunimmt und Kulturförderung zum Wahlkampfthema wird.

Politische Debatten über Bildung, Geschichte und Kulturpolitik intensivieren sich in Ostdeutschland vor den bevorstehenden Landtagswahlen. Pädagogen in der Region berichten von einer Zunahme rechtsextremer Rhetorik und Symbole unter Schülern, worauf das Thüringer Bildungsministerium gemeinsam mit der Universität Jena Verfassungscoaches an Schulen entsendet, um demokratische Werte zu stärken.

Um Wissenslücken in der Geschichte zu schließen, forderte Evelyn Zupke, die Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, verpflichtende Schulbesuche in ostdeutschen Gedenkstätten sowie einen erweiterten Unterricht über die kommunistische Ära. Unterdessen ist die Kulturförderung zu einem zentralen Wahlkampfthema geworden. In Sachsen-Anhalt schlug die Alternative für Deutschland vor, öffentliche Mittel für Projekte zu streichen, die als antideutsch eingestuft werden, was Bedenken hinsichtlich der künftigen Unterstützung für Holocaust-Gedenkstätten, Theatervielfalt und das Bauhaus-Erbe hervorruft.

Quellen: Correctiv, Der Spiegel, DW, FAZ, Tagesschau.

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