
US-Präsident Trump behauptet laufende Gespräche mit dem Iran, während im Inland die Herausforderungen wachsen
Trump behauptet laufende Iran-Gespräche, während im Inland juristische und politische Herausforderungen wachsen. Umfragen zeigen sinkende Zustimmung.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass neue diplomatische Verhandlungen mit dem Iran aktiv stattfinden, und beschrieb die Gespräche als "very friendly" und als letzte Chance für Teheran, eine Einigung zu erzielen, nachdem die USA und Israel ihre militärischen Aktionen vorübergehend ausgesetzt hatten. Zuvor hatten iranische Beamte jedoch betont, dass keine Gespräche stattfinden oder geplant seien.
Unterdessen wies US-Verteidigungsminister Pete Hegseth einen CNN-Bericht zurück, wonach die amerikanischen Munitionsreserven gefährlich erschöpft seien. Im Inland sieht sich die Regierung mit rechtlichen Herausforderungen mehrerer US-Bundesstaaten wegen neu verhängter Handelstarife konfrontiert. Zudem deuten aktuelle Umfragen von The Economist und YouGov auf sinkende Zustimmungswerte für Trump hin, was politische Risiken vor den Zwischenwahlen im November birgt.
Quellen: Der Standard, Die Zeit, FAZ, ORF, Tagesschau


