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29. Juli 2026, 11:30 UTC

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Ukrainische Angriffe aus großer Entfernung treffen russische Ölanlagen – Moskau meldet Drohnenabfang

Ukrainische Angriffe aus großer Entfernung treffen russische Ölanlagen – Moskau meldet Drohnenabfang

Ukrainische Langstreckendrohnen treffen russische Ölanlagen in Rostow, Jaroslawl und Udmurtien. Moskau meldet 12 abgefangene Drohnen. Zivile Opfer steigen.

Ukrainische Streitkräfte haben mit Langstreckendrohnen Angriffe auf russische Energie- und Exporteinrichtungen in den Regionen Rostow, Jaroslawl und Udmurtien durchgeführt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte einen Treffer auf einem Exportterminal, das etwa 250 Kilometer von der Frontlinie entfernt liegt. Gleichzeitig erklärte Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin, die Luftabwehr habe 12 Drohnen abgefangen, die sich der Hauptstadt näherten, was zu vorübergehenden Flugbeeinträchtigungen auf lokalen Flughäfen führte.

Unterdessen verstärkten russische Streitkräfte ihre Bombardierungen in der gesamten Ukraine. Die Regionalbehörden in Dnipropetrowsk meldeten mehr als 50 Drohnen- und Artillerieangriffe, bei denen drei Menschen getötet und sechs verletzt wurden. In Saporischschja wurden bei einem Drohnenangriff auf ein Gewerbegebiet vier Menschen verletzt, darunter zwei Kinder.

In einer Rede vor dem UN-Sicherheitsrat wies UN-Beamtin Kayoko Gotoh auf einen starken Anstieg der zivilen Opfer im Juli hin und nannte mindestens 56 Tote und 232 Verletzte allein in Kiew.

Quellen: Investor.bg, Ukrinform

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02
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Rekord-Waldbrände lösen Massenevakuierungen in Spanien aus

Rekord-Waldbrände lösen Massenevakuierungen in Spanien aus

Schwere Waldbrände in Spanien zwingen über 73.000 Menschen zur Evakuierung. Russische Luftangriffe treffen Kiew, IStGH stimmt über Abwahl von Chefankläger ab.

Schwere Waldbrände in den spanischen Provinzen Ávila, Castellón, Madrid und Toledo haben die Evakuierung von mehr als 73.000 Menschen erzwungen – die größte waldbrandbedingte Umsiedlung des Jahrhunderts in Spanien. Rettungskräfte berichten, dass über 170.000 Anwohner weiterhin von den sich ausbreitenden Feuern bedroht sind.

Unterdessen trafen frühmorgendliche russische Luftangriffe die ukrainische Hauptstadt Kiew, lösten Brände in drei Stadtbezirken aus und beschädigten die lokale Infrastruktur. Die Bombardierung erfolgte nach Warnungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor einem bevorstehenden Raketenangriff. In Moskau erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, dass ein Einfrieren des Konflikts unter den gegenwärtigen Bedingungen unmöglich sei. In einem weiteren Schritt stimmten die Mitgliedsstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs dafür, Chefankläger Karim Khan nach Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens zu entlassen.

Quellen: N1, Tanjug

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03
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US-Gesandte Witkoff und Kushner planen Kiew-Besuch bei Wiederaufnahme der Friedensbemühungen

US-Gesandte Witkoff und Kushner planen Kiew-Besuch bei Wiederaufnahme der Friedensbemühungen

US-Gesandte Witkoff und Kushner planen Kiew-Besuch, um Friedensverhandlungen wiederzubeleben. Regionale Spannungen mit Iran und anhaltende Drohnenangriffe prägen die Lage.

Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner bereiten ihren ersten Besuch in Kiew vor, um die Friedensverhandlungen wiederzubeleben. Dies folgt auf kürzliche vertrauliche Gespräche zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj.

Der diplomatische Vorstoß fällt mit zunehmenden regionalen Spannungen zusammen. Berichten zufolge erwog Iran Vergeltungsschläge gegen einen ukrainischen Seehafen nach einem Angriff auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer. An der Front gehen die Luftoperationen unvermindert weiter; die ukrainische Luftverteidigung meldete, dass über Nacht 65 von 80 russischen Drohnen abgefangen wurden, nachdem zuvor ukrainische Drohnenangriffe auf die Region Moskau abzielten.

Quellen: Digi24, Moldova1, TV8, Ziarul de Gardă

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04
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Russland erlässt internationalen Haftbefehl gegen Telegram-Gründer Pavel Durov

Russland erlässt internationalen Haftbefehl gegen Telegram-Gründer Pavel Durov

Russlands FSB erlässt internationalen Haftbefehl gegen Telegram-Gründer Pavel Durov und wirft ihm Beihilfe zu terroristischen Aktivitäten vor.

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat einen internationalen Haftbefehl gegen Telegram-Gründer Pavel Durov erlassen und ihn formell der Beihilfe zu terroristischen Aktivitäten beschuldigt.

Russische Behörden behaupten, dass die ukrainischen Geheimdienste die Messaging-Plattform, einschließlich automatisierter Chatbots, genutzt hätten, um Sabotageakte, Terroranschläge und gezielte Tötungen in Russland zu koordinieren. Sicherheitsbeamte erklärten, dass Telegram es versäumt habe, Inhalte und Kanäle zu entfernen, die mit ausländischen Geheimdiensten und extremistischen Gruppen in Verbindung stehen.

Durov, der in Russland geboren wurde und die Staatsbürgerschaft Frankreichs und der Vereinigten Arabischen Emirate besitzt, lebt derzeit in Frankreich. Der Unternehmer sieht sich bereits in mehreren Ländern rechtlichen Prüfungen hinsichtlich der Plattform-Governance und Moderationsrichtlinien ausgesetzt.

Quellen: BBC News, Der Standard, Digi24, ORF, Point

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05
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Vereinigte Staaten und Saudi-Arabien starten gemeinsame Angriffe im Irak nach Angriffen auf Ölanlagen

Vereinigte Staaten und Saudi-Arabien starten gemeinsame Angriffe im Irak nach Angriffen auf Ölanlagen

USA und Saudi-Arabien führen gemeinsame Luftangriffe im Irak durch, nachdem Drohnenangriffe auf saudische Ölanlagen stattfanden. Ölpreise steigen um fünf Prozent.

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und Saudi-Arabiens haben koordinierte Luftangriffe gegen pro-iranische Milizen im Osten des Irak durchgeführt, nachdem kürzlich Drohnenangriffe auf saudische Energieinfrastruktur stattfanden. Das US-Zentralkommando bestätigte, dass es auch mehrere iranische ballistische Raketen abgefangen habe, die auf amerikanische Stützpunkte in der Region gerichtet waren.

Amerikanische Militärbeamte warnten Teheran, jegliche Aggression gegen US-Personal und Energieziele in der Golfregion einzustellen. Die plötzliche Eskalation führte sofort zu Volatilität auf den globalen Rohstoffmärkten und ließ die Rohölpreise um fünf Prozent steigen. Die Opferzahlen der gemeinsamen Angriffe bleiben unbestätigt, während die Sicherheitsmaßnahmen in der Nähe kritischer Energieanlagen verschärft wurden.

Quellen: Euronews Griechenland, Phileleftheros

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