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14. Aug. 2026, 04:30 UTC

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Ukraine trifft sibirische Raffinerie, während russische Angriffe die Ostgebiete erschüttern

Ukraine trifft sibirische Raffinerie, während russische Angriffe die Ostgebiete erschüttern

Ukraine greift Raffinerie in Sibirien an, während russische Angriffe die Ostgebiete treffen und zivile Opfer sowie Stromausfälle verursachen.

Die Ukraine hat ihre Fähigkeiten für Angriffe aus großer Entfernung tief in russisches Territorium ausgeweitet und eine Ölraffinerie in Tobolsk in Sibirien getroffen, die mehr als 2.500 Kilometer von der Grenze entfernt liegt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte die Operation und erklärte, dass die Fortsetzung der Angriffe in die Tiefe darauf abziele, den russischen Bürgern die Notwendigkeit zu demonstrieren, den Krieg zu beenden.

Gleichzeitig verursachten intensive russische Bombardierungen zivile Opfer und schwere Infrastrukturschäden in der gesamten Ukraine. Offizielle Berichte bestätigten mindestens drei Tote und neun Verletzte in den östlichen Regionen, darunter Todesfälle in der Oblast Dnipropetrowsk. In der nördlichen Region Tschernihiw führten Schäden am Stromnetz dazu, dass etwa 99.000 Abonnenten ohne Strom waren. Weiter östlich in der Oblast Donezk haben unablässige Artillerie- und Luftangriffe die Frontstadt Druschkiwka stark entvölkert und ihre Vorkriegsbevölkerung von fast 56.000 auf unter 4.000 Einwohner reduziert.

Quellen: Investor.bg, Mediapool, Nova TV

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FortsetzungKI-generiert
Behörden rechnen mit neuer Grenzflut in Ceuta durch Online-Desinformation

Behörden rechnen mit neuer Grenzflut in Ceuta durch Online-Desinformation

Behörden in Marokko und Spanien bereiten sich auf eine mögliche neue Grenzflut in Ceuta vor, ausgelöst durch Online-Desinformation. Nach einem tödlichen Zustrom Ende Juli mit Dutzenden Toten wurden Verdächtige festgenommen.

Die Behörden in Marokko und Spanien bleiben in Alarmbereitschaft, nachdem Warnungen laut wurden, dass virale Social-Media-Kampagnen zu einem neuen Massengrenzübertritt in die spanische Enklave Ceuta am 15. August ermutigen. Die Warnung folgt auf einen großen Zustrom Ende Juli, als irreführende Online-Versprechen Zehntausende an die Grenze lockten, was Dutzende Ertrinkungsfälle zur Folge hatte, wobei die Opferzahlen zwischen 72 und mehr als 100 Toten geschätzt werden.

Die marokkanische Polizei hat mehrere Personen festgenommen, die verdächtigt werden, über digitale Plattformen irreguläre Einreiseversuche nach Ceuta und Melilla organisiert zu haben. Unterdessen halten die humanitären und kommunalen Belastungen in Ceuta an, wo Hunderte gestrandete Migranten im Rahmen laufender Bergungsmaßnahmen weiterhin an den örtlichen Stränden untergebracht sind.

Quellen: Correctiv, Der Standard, FAZ, ORF, Tagesschau.

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